Dienstag, 07 Ramadan 1447 | 24/02/2026
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Glückwünsche des amīr von Hizb-ut-Tahrir, des ehrenwerten Gelehrten ʿAṭāʾ ibn Ḫalīl Abū ar-Rašta, an die Besucher seiner Seiten anlässlich des Beginns des Monats Ramaḍān al-Mubārak 1447 n. H. - 2026 n. Chr.

Ehrenwerte Geschwister, im Monat Šaʿbān des zweiten Jahres nach der hiğra wurde das Fasten des Monats Ramaḍān vorgeschrieben. Es ist der Monat, in dem Allah den Koran herabgesandt hat:

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Wenn der eigentliche Hüter des Volkes zum bloßen Steuervogt herabsinkt

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Erschütternde Nachrichten erreichen uns vom Weißen Nil: Im Gebiet von Wad al-Zaki sind am Samstag, den 14. Februar 2026, zwölf Menschen ertrunken, nachdem ihr Boot auf dem Weg aus al-Sufi kenterte. Nur wenige Tage zuvor, am Mittwoch, den 11. Februar 2026, forderte der Nil bereits 21 Todesopfer, als ein Boot zwischen Tayba al-Khawad und Deim al-Quray im Bundesstaat Nahr an-Nil sank.

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Die Palästinensische Autonomiebehörde erklärt das Blut der Kinder Palästinas für erlaubt, dem Beispiel der Juden folgend, Gleiches mit Gleichem!

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Die Apparate der Palästinensischen Autonomiebehörde haben am gestrigen Sonntag, den 15.02.2026, eine neue Stufe der Dreistigkeit gegenüber Allah und dem Volk Palästinas erreicht. Nachdem die Behörde bereits zuvor das Blut des Volkes Palästinas für erlaubt erklärt hatte – seien es muǧāhidīn, von den Zionisten Gesuchte oder politische Gegner ihres Verrats –, nimmt sie nun auch unschuldige Kinder ins Visier.

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Tausenden afghanischen Kindern droht der Kältetod durch eisige Temperaturen – nur das Kalifat kann ihnen Schutz und Unterstützung bieten

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Am 26. Januar berichtete Save the Children, dass starke Schneefälle und eisige Temperaturen im Osten Afghanistans die Gesundheitsrisiken für Tausende von Kindern verschärfen. Diese leben fünf Monate nach einem verheerenden Erdbeben in der Region immer noch in provisorischen Zelten. Nach Angaben der Vereinten Nationen leben seit dem Erdbeben im August letzten Jahres noch immer rund 5 700 Familien in provisorischen Lagern in den Provinzen Kunar und Nangarhah, wo sie nur mit Plastikplanen vor starkem Schneefall, eisigen Winden und sinkenden Temperaturen geschützt sind. Am 22. Januar erklärte UNICEF, dass 270 000 Kinder im Osten Afghanistans einem hohen Risiko ausgesetzt sind lebensbedrohliche Krankheiten zu bekommen. Sie warnten, dass eine längere Aussetzung gegenüber Kälte und feuchten Bedingungen das Risiko für Unterkühlung erhöht. Außerdem steigt die Gefahr von Atemwegsinfektionen, darunter Lungenentzündung, sowie anderen vermeidbaren Krankheiten. Der anhaltende Regen und Schneefall im Land haben die Ernährungskrise weiter verschärft.

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Die Sicherheitskräfte der Huthi-Miliz setzen die Verfolgung und Inhaftierung der Mitglieder von Hizb-ut-Tahrir fort

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Am 24. Januar 2026 verhafteten die Sicherheitskräfte der Huthi-Miliz Ahmed Sami in Al-Hawban im Gouvernement Taiz, während Saddam al-Makradi bereits seit dem 26. November 2025 in Haft verbleibt. Seine Inhaftierung erfolgt nicht etwa aufgrund eines Verbrechens, das er begangen hätte, sondern schlichtweg deshalb, weil er sich seinen Brüdern von Hizb-ut-Tahrir weltweit anschloss, um Trumps Deal bezüglich Gaza zu entlarven!

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Die Scharia ist vom Islam untrennbar und die einzige Hoffnung auf einen Neuanfang

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Muslime, die zum Islam stehen?! Laut mehreren dänischen Medienvertretern, Politikern und Pseudoexperten ist dies nichts Geringeres als ein handfester Skandal. Um dieses Phänomen zu bekämpfen, wurde alles vorgeschlagen – von Verboten über strafrechtliche Verfolgung bis hin zur flächendeckenden Überwachung der Muslime.

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Eine auf dem Islam basierende Politik macht das Durchbrechen aufgezwungener Grenzen notwendig, statt diese noch zu verschließen!

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Seit Mitte Oktober – infolge heftiger Grenzkämpfe, pakistanischer Luftangriffe innerhalb Afghanistans und Vergeltungsmaßnahmen afghanischer Streitkräfte – bleiben die wichtigsten Übergangspunkte entlang der Durand-Linie geschlossen. Dies führte zum vollständigen Erliegen des bilateralen Handels, durchschnitt familiäre Bande sowie Reisewege zur medizinischen Versorgung und verursachte den Muslimen auf beiden Seiten massive monatliche Verluste in dreistelliger Millionenhöhe.

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