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Wilaya Jordanien

H.  10 Ramadan 1442 No: 1442/23
M.  Donnerstag, 22 April 2021

Nachruf für einen daʿwa-Träger,

den Pilger Yūsuf Ḥusain Maḥmūd ʿAlān (Abū Maǧdī)

﴿مِنَ الْمُؤْمِنِينَ رِجَالٌ صَدَقُوا مَا عَاهَدُوا اللَّهَ عَلَيْهِ فَمِنْهُمْ مَنْ قَضَى نَحْبَهُ

وَمِنْهُمْ مَنْ يَنْتَظِرُ وَمَا بَدَّلُوا تَبْدِيلًا

Unter den Gläubigen gibt es Männer, die das wahr gemacht haben, wozu sie sich Allah gegenüber verpflichteten. Unter ihnen gibt es manche, die ihr Gelübde erfüllt haben; und unter ihnen gibt es manche, die noch warten (müssen). Und sie haben keine Änderung vorgenommen; (33:23)

(Übersetzt)

Hizb-ut-Tahrir / wilāya Jordanien betrauert die gesamte islamische Umma um den Tod eines daʿwa-Trägers, den Pilger Yūsuf Ḥusain Maḥmūd ʿAlān (Abū Maǧdī), welcher am Dienstag, dem 20.04.2021 im Alter von 80 Jahren zu seinem Herrn zurückkehrte. Sein Leben verbrachte er in Gehorsamkeit gegenüber Allah (t). Er trug die daʿwa zur Wiederaufnahme der islamischen Lebensweise durch die Wiedererrichtung des Rechtgeleiteten Kalifats gemäß dem Plan des Prophetentums sein gesamtes Leben über an die Menschen heran.

Yūsuf ʿAlān war ein herausragendes Vorbild, was Geduld und Standhaftigkeit anlangt. Er war geduldig mit den Regimen, die die Möglichkeiten zum Erwerb seines Lebensunterhaltes massiv einschränkten. Auch in Hinblick auf seine körperliche Verfassung zeigte er sich geduldig. Seine Krankheit machte ihm zu schaffen und schränkte seine Bewegungsfreiheit ein. Er blieb stets geduldig und setzte sein Vertrauen in Allah (t), bis der Allmächtige ihn zu sich nahm.

Abū Maǧdī war eine vielversprechende Person aus einer guten Familie, aus der neben ihm weitere daʿwa-Träger entsprangen, die in Allah (t) nicht den Tadel eines Tadelnden fürchteten. Ihm gingen sein Bruder, Abū Bassām (Ibrāhīm Ḥusain ʿAlān) und sein Cousin Abū Rāʾid (Suleimān ʿAbd al-Ġanī ʿAlān) voraus. Sie alle waren bestrebt, den Aufruf zur Wiedererrichtung des Kalifats weiterzutragen, wohin auch immer sie gingen. Sie hielten an diesem Ruf fest, bis der Befehl Allahs (t) kam. Der Weg, auf dem sie voranschritten, war wahrlich ein guter Weg.

Wir bitten Allah (t), den Allmächtigen, darum, Ḥaǧǧ Yūsuf mit seiner gewaltigen Barmherzigkeit zu segnen und ihm den Eintritt in das Paradies zu gewähren. Möge Er (t) ihm für seinen Einsatz um des Islam und der Muslime wegen den größtmöglichen Lohn zu Teil werden lassen.

Allah (t) gehört, was Er gab, und Allah (t) gehört, was Er nahm. Wir sagen nichts, außer das, was das Wohlgefallen unseres Herrn des Allmächtigen nach sich zieht.

Wir gehören Allah, und zu Ihm kehren wir zurück.

Medienbüro von von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Jordanien

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