Freitag, 16 Shawwal 1447 | 03/04/2026
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Die Grenzscharmützel zwischen Pakistan und Afghanistan

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Am 13. August 2024 war auf Al-Arabiya.net zu lesen: Die Taliban-Regierung hat am heutigen Dienstag pakistanischen Streitkräften vorgeworfen, bei Gefechten an der Grenze zwischen den beiden Ländern drei Zivilisten - eine Frau und zwei Kinder - getötet zu haben.

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Eine Normalisierung der Beziehungen zu Indien und weitere Spaltung würde bedeuten, dass das Blutvergießen der Märtyrer, die dem Massaker von Pulwama zum Opfer fielen, vergebens war, weswegen dies auf keinen Fall akzeptiert werden darf!

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Das Blutvergießen an den Märtyrern von Pulwama im besetzten Kaschmir durch die Hände der brutalen indischen Besatzungsmacht ist eine Bestätigung dafür, dass die Normalisierung der Beziehungen zu Indien die regionale Tyrannei nur verschlimmern wird.

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Relaunch der Medienplattform von Hizb-ut-Tahrir unter der Webadresse: www.htmedia.info

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Das Zentrale Medienbüro von Hizb-ut-Tahrir gibt mit Freuden den Relaunch der Medienplattform www.htmedia.info bekannt. Diese wurde kürzlich aktualisiert und der Öffentlichkeit nun mit neuem Look zugänglich gemacht. Auf dieser Plattform werden alle von Hizb-ut-Tahrir produzierten, visuellen Inhalte aus der ganzen Welt veröffentlicht. Es ist angedacht, dass www.htmedia.infozu einem ständig wachsenden, visuellen Archiv wird. Den Besuchern der Seite sollen ständig neue Inhalte zur Verfügung gestellt werden.

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Die Methode, die Politik von Staaten und die weltpolitische Lage zu verstehen

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Für Politiker, vor allem für die daʿwa-Träger unter ihnen, ist es unerlässlich, sowohl die Politik einzelner Staaten als auch die weltpolitische Lage auf korrekte Weise zu verstehen. Denn ohne ein Begreifen und ohne ein Bewusstsein hinsichtlich der Politik von Staaten und hinsichtlich der weltpolitischen Lage werden weder daʿwa-Träger noch muslimische Politiker noch Entscheidungsträger imstande sein, mit der daʿwa des Islam auch nur einen Schritt weiterzukommen.

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Das Regime Bangladeschs zwingt die Rohingya-Muslime zur Rückkehr in die Hände ihrer Mörder, indem es Myanmar-ähnliche Zustände schafft

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Am 11. Mai berichtete Human Rights Watch, dass die Polizei von Bangladesch mehrere Rohingya-Flüchtlinge an einem Kontrollpunkt geschlagen hat. Darunter befand sich auch eine 62-jährige Frau, die nach dem Erhalt von Lebensmittelrationen in ihre Unterkunft im Flüchtlingslager Kutupalong zurückkehrte. Sie berichtete, dass das bewaffnete Polizeibataillon von Bangladesch sie und andere Rohingya mit einem Bambusstock geschlagen habe. Sie wurde bei dem Angriff verletzt und hat ihre Lebensmittelrationen verloren. Dieser abscheuliche Vorfall ereignete sich nachdem Bangladeschs Regierung drakonische Genehmigungsverfahren für die Bewegung innerhalb zweier Flüchtlingslager eingeführt hatte. Zahlreiche Rohingya verglichen dies mit den repressiven Zuständen, denen sie unter dem brutalen antimuslimischen Regime in Myanmar ausgesetzt waren.

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