China und sein Friedensvorschlag für die Ukraine
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Am 27.02.2023 veröffentlichte al-Arabiyah eine Verlautbarung des Kremls, in der es heißt: „Wir begrüßen den chinesischen Friedensplan, aber eine Einigung liegt in weiter Ferne.“
Am 27.02.2023 veröffentlichte al-Arabiyah eine Verlautbarung des Kremls, in der es heißt: „Wir begrüßen den chinesischen Friedensplan, aber eine Einigung liegt in weiter Ferne.“
Während Rechtsextremisten ihre Erfolge bei der Wahl zum Europäischen Parlament, die Ankündigung von Neuwahlen in Frankreich und die Führung der AFD in Ostdeutschland feiern, verspüren Menschen mit Migrationshintergrund in Europa Angst und Furcht um ihre Zukunft und ihren Platz in der Gesellschaft.(Deutsche Welle)
Am Samstag, den 22.04.2023, veröffentlichte die in Sanaa erscheinende staatliche Tageszeitung Al-Thawra einen Artikel unter der Überschrift „Französische Ermittlungen enthüllen die Beteiligung von Total an ausgelaufenen Chemikalien im Jemen“ Dort heißt es: „Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung ergab die Beteiligung des französischen Unternehmens Total an einer großflächigen Umweltverschmutzung im Jemen, indem Tausende Tonnen giftiger Chemikalien in die Gewässer rund um die Gebiete, in denen es tätig ist, verschüttet wurden.
Hizb-ut-Tahrir/ Wilayah Yemen auf der Seite der Proteste in der Stadt Sana'a als Unterstützung für Al-Sham
Hizb ut Tahrir / Wilaya Syrien organisierte eine Demonstration in Deir Hassan Idlib Umgebung zur Unterstützung von Ghouta und Appell zur Öffnung der echten Frontlinien und Verweigerung der Fraktionskämpfe
Nachdem die Rechtsgelehrten (ʿulamāʾ) überall in der muslimischen Welt lange zu den anhaltenden Massakern des Zionistengebildes im Gazastreifen geschwiegen haben, hat die Internationale Union muslimischer Gelehrter („IUMS“) schließlich ein islamisches Rechtsgutachten (fatwā) veröffentlicht, in der sie die bewaffneten Streitkräfte der muslimischen Länder zum ǧihād gegen die Besatzung aufruft.
Nach Methoden krimineller Banden haben Kräfte des Sicherheitsapparates in der Stadt Al-Junainah (der Hauptstadt des Bundesstaates West-Darfur) in der Nacht zum Sonntag, dem 11. 4. 2010, zwei Anhänger (Schabab) von Hizb-ut-Tahrir, Umar Hammad und Scheich Muhammad Ibrahim Yunus, verhaftet und anschließend durch massive Schläge gefoltert. Umar wurde in den Morgenstunden des Montag, 12. 4. 2010, wieder freigelassen. Lebensgefährlich verletzt warf man ihn in der Nähe seines Hauses auf die Straße, während Scheich Muhammad Ibrahim weiterhin festgehalten wird. Aus seinem Haus wurden Bücher, Zeitschriften und Flugblätter von Hizb-ut-Tahrir beschlagnahmt.
Ein hochrangiger Parteifunktionär erklärte, dass die beiden größten Parteien Pakistans, die Muslim League (PML-N) und die Volkpartei (PPP), sich am Montag treffen würden, um über eine Koalitionsregierung zu verhandeln, nachdem die Wahlen keine Entscheidung gebracht haben. Die am Montag stattfindenden Gespräche sind bereits die fünfte Verhandlungsrunde zur Bildung einer Koalitionsregierung, inmitten einer politischen und wirtschaftlichen Instabilität im Land. (Reuters 2.2.2024) Die pakistanischen Wahlen haben am 08.02.2024 nach erfolgtem Aufschub stattgefunden. Bedeuten die erwähnten Zusammenkünfte, dass die Anhänger der Bewegung für Gerechtigkeit (Insaf - PTI) von der Macht ausgeschlossen werden sollen? Sind die Betrugs- und Wahlmanipulationsvorwürfe wahr? Und wie wird es nach den Wahlen in Pakistan weitergehen?