Vorschau zur 231 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
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Eine US-Kongressdelegation unter Leitung des Vorsitzenden des Veteranenausschusses des Repräsentantenhauses, Mark Takano, traf am Freitag mit Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen zusammen. Während des Treffens betrachtete der Leiter der US-Delegation Taiwan als eine „Kraft des Guten“ und lobte die Beziehungen zwischen Taiwan und den Vereinigten Staaten. Während seines Treffens mit der Präsidentin von Taiwan sagte Mark Takano, dass sich die US-Delegation auf der Insel befindet, um Partner und Verbündete daran zu erinnern, dass die Verantwortung für die Sicherheit im Indischen Ozean geteilt wird. Er fügte hinzu, dass des Engagement der USA gegenüber Taiwan „fest ist und standhaft bleiben wird…Taiwan ist eine demokratische Erfolgsgeschichte, ein zuverlässiger Partner und eine Kraft für das Gute in der Welt.“
„Heute unterzeichneten wir zwei neue Abkommen, die unsere enge Zusammenarbeit in Afghanistan widerspiegeln. Das erste macht Katar zur Schutzmacht, die die Vereinigten Staaten in Afghanistan repräsentiert“, sagte Blinken.
Am 4. Februar 2025 berichtete „Al Arabiya“, dass die sudanesische Armee in den vergangenen Stunden zusammen mit unterstützenden Milizen aus dem Bundesstaat Al-Dschazira kommend in den südöstlichen Teil des Bundesstaates Khartum vorgedrungen sei. Am 2. Februar 2025 war auf der Seite von „Youm7.com“ zu lesen: In einer Eilmeldung berichtete der Korrespondent des Cairo News Channels, dass die sudanesische Armee erfolgreich mehrere Dörfer im Osten des Nils im Bundesstaat Khartum zurückerobert habe.
In einer Presseerklärung vom Samstag, dem 17. Mai 2025, hat Abdel-Aziz bin Habtour, Mitglied des Obersten Politischen Rates in Sanaa, verlauten lassen, dass die Konfrontation mit dem Zionistengebilde, welches im Herzen der muslimischen Welt platziert wurde, „nicht anders zu lösen“ sei, als „durch ein umfassendes politisches, intellektuelles und religiöses Projekt“.
Ägyptens Diktator Abdel Fattah al-Sisi ist zu einem offiziellen Besuch in Dänemark, wo ihm sowohl die königliche Familie als auch die Regierung den roten Teppich ausgerollt haben. Neben dänischen Geschäftsbeziehungen sollen auch die Beziehungen zum Regime, das für die Folter unschuldiger Menschen verantwortlich ist, gepflegt und Kooperationsabkommen verstärkt werden, während Muslime aufgefordert werden, sich entweder westlichen Werten anzupassen oder das Land zu verlassen.