Sonntag, 15 Rabi' al-thani 1448 | 27/09/2026
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Trump macht seine Verkündung und die Herrscher rühren keinen Finger - ein wahrhaft derber Schlag auf ihr Gesäß! Damit hat er ihnen das letzte Feigenblatt entrissen, das ihre Blöße noch bedeckt hielt!

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In der heutigen Nacht - vom 6. auf den 7.12.2017 - hat Trump die Anerkennung Jerusalems als die Hauptstadt des Judenstaates bekanntgegeben: Der amerikanische Präsident Donald Trump hat am Mittwoch in einer Ansprache im Weißen Haus Jerusalem als die Hauptstadt „Israels“ anerkannt.

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Revolution bedeutet nicht, dass ein Tyrann durch einen anderen ersetzt wird Vielmehr bedeutet es, dass die vorherrschende Realität gänzlich auf den Kopf gestellt wird

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Die Völker und Nationen haben mittlerweile verstanden, dass eine wahre Revolution nur durch die umfassende Beseitigung der bestehenden Systeme erfolgen kann. Sämtliche Lebensbelange und staatliche Bereiche - angefangen von den Ideen und Werten über das Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, bis zur Außenpolitik bzw. zum Umgang mit anderen Staaten – müssen von Grund auf, durch ein anderes System, ersetzt werden.

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Das Abkommen zwischen den beiden Krisenparteien ist eine Reproduktion des ehemaligen Regimes, nur mit neuen Gesichtern Unsere einzige Lösung stellt der vom Kalifat angewandte Islam dar

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Im Rahmen der Schlichtungsbemühungen der Afrikanischen Union einigten sich der Militärrat und die Kräfte zur Erklärung von Freiheit und Wandel am Morgen des Freitags, dem 05.07.2019, darauf, einen souveränen Rat zu bilden, der aus fünf Militärs und fünf Zivilisten, sowie einem elften Mitglied - einem Zivilisten mit militärischem Hintergrund - bestehen wird. Der Vorsitz des souveränen Rats wird während der Übergangszeit von mindestens drei Jahren und drei Monaten rotieren.

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Das Kopftuchverbot als Offenbarungseid des liberalen Verfassungsstaates

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Am 15.05.2019 passierte das Kopftuchverbot für Österreichs Volkschulen den Nationalrat. Mit den Stimmen von ÖVP und FPÖ sowie von den Abgeordneten Peter Pilz und Daniela Holzinger-Vogtenhuber wurde der Antrag zur Änderung des Schulunterrichtsgesetzes (495/A) als einfachgesetzliche Regelung beschlossen und dem Unterrichtsausschuss des Bundesrates zugewiesen. Der ursprüngliche Plan, das Gesetz auf Verfassungsrang zu heben, scheiterte an der Opposition, die ihrerseits ein ganzheitliches Integrationspaket forderte. Die Gesetzesinitiative wurde bereits durch die ÖVP/FPÖ-Regierung im Frühjahr 2018 angestoßen. Damals meinte der Kanzler: „Eine Verschleierung von Kleinkindern ist definitiv nichts, was in unserem Land Platz hat!“ Tatkräftige Unterstützung erhielt Sebastian Kurz erwartungsgemäß von dem ehemaligen FPÖ-Chef und Vize-Kanzler Heinz-Christian Strache.

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Hizb ut Tahrir / Dänemark : Aktivitäten organisiert während der Kampagne: „Die Prophezeiung von der Eröffnung Konstantinopels hat sich erfüllt… Nun erfüllen sich die nächsten Prophezeiungen!“

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Unter der Führung des Amir von Hizb ut Tahrir, dem ehrenwerten Gelehrten, Scheich ʿAṭāʾ ibn Ḫalīl Abū ar-Rašta, möge Allah (swt) ihn beschützen, hat das Zentrale Medienbüro von Hizb ut Tahrir eine ausgedehnte weltweite Kampagne anlässlich des Hijri-Jahrestages der Eröffnung von #Konstantinopel (Stadt von Herakleios) gestartet, welche vom 26. von Rabi’u l-Awwal bis zum 20. Dschumada l-Ula 857 n. H. belagert wurde, was dem 5. April bis zum 29. Mai 1453 n. Chr. entspricht. Damit erfüllte sich die Prophezeiung aus dem noblen Hadith des Gesandten (saw):

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Duttons und Turnbulls Kommentare sind erbärmlich, ihre Politik noch schlimmer

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Gestern bestätigte Premierminister Malcolm Turnbull tatsächlich die abwertenden Bemerkungen seines Einwanderungsministers Peter Dutton, der libanesische Muslime mit Terrorismus gleichgesetzt und es als Fehler bezeichnet hatte, die Einwanderung libanesischer Muslime in den 1970ern zu erlaubt zu haben.

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Bericht über die Kampagne von Hizb-ut-Tahrir gegen die wiederholte Verunglimpfung des Koran in den Niederlanden

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 Nachdem das niederländische Parlament entschied, Ende Januar 2008 einen verunglimpfenden Film über den Koran im Fernsehen auszustrahlen, veranstalteten die Mitglieder von Hizb-ut-Tahrir in den Niederlanden eine großangelegte Kampagne gegen die Ausstrahlung dieses Films. Die Kampagne wurde auf folgende Art und Weise durchgeführt:

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