Der Überfall des zionistischen Gebildes auf die Solidaritätsflottille muss den politischen Kompass zwingend auf seinen wahren Kurs eichen
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In internationalen Gewässern haben zionistische Streitkräfte mehr als 20 Boote der sogenannten „Globalen Sumud-Flottille“ gewaltsam aufgebracht und 175 Aktivisten inhaftiert. Die Flotte befand sich auf dem Weg nach Gaza, um humanitäre Hilfsgüter zu liefern und die dortige Blockade zu durchbrechen. Bei dem Überfall erlitten 31 Aktivisten Verletzungen. Einer offiziellen Erklärung der Flottille zufolge stammen die Verletzten aus den unterschiedlichsten Ländern, darunter jeweils vier aus Neuseeland und Australien, drei aus Italien und den USA sowie jeweils zwei aus Kanada, den Niederlanden, Spanien, Großbritannien, Kolumbien und Deutschland – neben weiteren Aktivisten aus Ungarn, der Ukraine, Frankreich, Polen und Portugal.



