Donnerstag, 05 Jumada al-awwal 1443 | 09/12/2021
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Internationale und lokale ethnische Gesichtspunkte des Konflikts in Äthiopien

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Der Weltsicherheitsrat hat am Freitag kein Waffenstillstandsabkommen für die äthiopische Region Tigray erzielt. (France24, 20.11.2021) Vor etwa einem Jahr war es der äthiopischen Armee gelungen, die Rebellion der Volksbefreiungsfront von Tigray (TPLF) zu beenden und die Region vollständig unter Kontrolle zu bringen. Anschließend kehrte die TPLF mit aller Macht zurück, übernahm die Kontrolle in der Region und begann, sich außerhalb ihres Gebietes auszudehnen. Sie drohte damit, bis in die Hauptstadt Addis Abeba vorzudringen. Handelt es sich hier um lokale Ereignisse, die aus einem internen ethnischen Konflikt hervorgegangen sind oder werden sie durch den internationalen Hegemonialkonflikt angeheizt?

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Die Klimakonferenz endete mit wenig Einigkeit

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Der globale Klimagipfel COP26 dauerte zwei Wochen im schottischen Glasgow. Es brachte fast 200 Nationen zusammen, um Emissionsziele zu vereinbaren, damit der Planet nicht den Wendepunkt erreicht. Der Gipfel brachte fast 200 Staats- und Regierungschefs zusammen, die aufgefordert wurden, Ziele zur Reduzierung der Emissionen bis 2030 zu setzten. Der Zustand der Welt von Verschmutzung über Abfall, Dürren bis hin zur Vergiftung der Weltgewässer wird immer dringender, denn wir zerstören den Planeten. Aber nach wochenlangen Diskussionen waren sich die Teilnehmer einig, in einem Jahr wiederzukommen und alles noch einmal zu besprechen, eher ein Ausstieg aus der Kohle als ein Ausstieg. Die bloße Erwähnung der fossilen Reduktion wird als Errungenschaft dargestellt.

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Eine Delegation von Hizb-ut-Tahrir zu Besuch bei der schwedischen Botschaft in Beirut, mit der Forderung, die Abschiebung von Odiljon Jalilov nach Usbekistan auszusetzen

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Am Freitag, dem 12.11.2021, suchte eine Delegation von Hizb-ut-Tahrir die Botschaft des Königreichs Schweden in Beirut auf und traf sich dort mit einem Botschaftsmitarbeiter. Die Delegation wurde vom Leiter des zentralen Medienbüros von Hizb-ut-Tahrir, Dipl.-Ing. Salah Eddine

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Das Kalifat wird der grassierenden Inflation ein Ende setzen, in dem es das Fiatgeld abschaffen und eine auf Gold und Silber basierende Währung herausgeben wird!

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Im November 2021 fiel die pakistanische Rupie auf 175 Rupien pro US-Dollar, was zu einer spürbaren Inflation in Pakistan führte, unter der die Bürger Pakistans leiden müssen. Die Inflation ist ein beständiges Merkmal der kapitalistischen Wirtschaft. Dies hat auch nichts damit zu tun, dass die Wirtschaft nach einem Lockdown wieder angekurbelt werden muss. Im Gegensatz zur islamischen Währung, die auf Gold und Silber basiert, verliert Fiatgeld mit der Zeit an Kaufkraft, da die Regierungen fortwährend mehr und mehr Geld drucken, um so ihre ständig

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Die liberalen demokratischen Gesetze lassen es zu, dass Menschen an den Grenzen „zivilisierter“ Staaten erfrieren

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Tausende Menschen, hauptsächlich aus dem Irak, Syrien und dem Jemen, befinden sich an der belarussisch-polnischen Grenze und leiden unter eisigen Bedingungen in der Hoffnung, in die EU zu gelangen. Derzeit befinden sich 2000 Menschen in provisorischen Lagern, wo Frauen und Kindern unter Todesgefahr ausharren. Der Regierung von Belarus wird vorgeworfen, die illegale Migration zu vereinfachen, um die Region zu destabilisieren. Die EU-Staaten bestehen darauf, dass es für die verzweifelten

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10 000 Kinder wurden während des Krieges im Jemen getötet oder verletzt Wie lange sollen die Kinder Jemens noch in die Statistik eingehen?

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Laut Situationsbericht der UNICEF wurden seit Beginn des Jemen-Krieges im März 2015 mehr als 10 000 Kinder getötet oder verletzt, wobei die tatsächliche Zahl noch viel höher sei. Außerdem sind über 11 Millionen Kinder auf humanitäre Hilfe angewiesen und etwa 400 000 Kinder leiden an schwerer akuter Unterernährung. Zudem können mehr als 2 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen.

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Afghanistans Kinder verhungern, während die internationale Gemeinschaft auf dem Rücken der Kinder Politik betreibt

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Nach Angaben der Vereinten Nationen steht Afghanistan kurz davor, weltweit die schlimmste humanitäre Krise zu entwickeln. Die Hälfte der Bevölkerung leidet unter akutem Hunger, wie es ihn in dieser Form noch nie gegeben hat. Grund dafür ist eine Kombination aus schwerer Dürre, den Folgen von zwei Jahrzehnten westlicher Besatzung, dem Einbehalt humanitärer Hilfe durch die internationale Gemeinschaft und dem Einfrieren von Regierungsgeldern in Milliardenhöhe durch die

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