Dienstag, 07 Ramadan 1447 | 24/02/2026
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Der Krieg im Gazastreifen und die wachsende Ungerechtigkeit in der Welt bewegen Briten zum Übertritt in den Islam

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Globale Konflikte – so zeigt ein Bericht - bringen Briten dazu, zum Islam zu konvertieren, insbesondere der Krieg der zionistischen Entität gegen Gaza. Forscher des in Großbritannien ansässigen Instituts Influence of Faith in Life (IIFL) stellten fest, dass weltweite Konflikte der häufigste Beweggrund für den Übertritt zum Islam sind. Dies berichtete die britische Zeitung The Telegraph. Die Forscher erklärten, dass diese Erkenntnisse die „weit verbreiteten Berichte über einen Anstieg der Konversionszahlen zum Islam“ im Zuge des anhaltenden Konflikts zwischen der zionistischen Entität und Gaza stützen könnten.

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Ohne einen Staat, der die Ehre muslimischer Frauen schützt, löst systematische sexualisierte Gewalt gegen die Frauen Sudans keinerlei Reaktion aus

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Am Donnerstag, den 11. Dezember, berichtete die Organisation „The Strategic Initiative for Women in the Horn of Africa“ (Strategische Initiative für Frauen im Horn von Afrika), dass sie seit April 2023 in 14 Bundesstaaten des Sudan mehr als 1300 Fälle von sexueller Gewalt gegen Frauen dokumentiert haben, wobei 87 % der Fälle den Rapid Support Forces (RSF) zuzuschreiben sind. Der Bericht beschreibt sexualisierte Gewalt gegen Frauen als „weit verbreitete, wiederholt, vorsätzlich und oftmals gezielt“ eingesetzte systematische Waffe im Konflikt.

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Die Al-Quds Universität hält eine vom Westen geförderte und entworfene Konferenz ab: „Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen“

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Am Dienstag, den 2. Dezember 2025, hielt das Juridicum der Al-Quds Universität in Abu Dis die Auftaktkonferenz zu einer internationalen Konferenz mit dem Titel „Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen: Herausforderungen, Lösungen und bewährte Methoden in der Mittelmeerregion“ ab. Die Konferenz wurde in Zusammenarbeit mit dem palästinensischen Ministerium für Frauenangelegenheiten, dem Forum für nichtstaatliche Organisationen im Kampf gegen Gewalt gegen Frauen, dem Bevölkerungfonds der Vereinten Nationen (UNFP) und der Universität Perugia, Italien, mit der Unterstützung und Kooperation Italiens abgehalten.

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Europäische Staaten fordern das zionistische Gebilde auf, die Palästinenser zu schützen

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Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien haben in einer gemeinsamen Erklärung am vergangenen Donnerstag den Zionistenstaat dazu aufgerufen, das Völkerrecht zu achten und die palästinensische Bevölkerung in den besetzten Gebieten zu schützen. In der Erklärung sagten die Außenminister der vier Länder: „Wir (Frankreich, Deutschland, Italien und Großbritannien) verurteilen die alarmierende Eskalation der Gewalt durch Siedler gegen palästinensische Zivilisten aufs Schärfste und rufen zur Wiederherstellung von Stabilität im Westjordanland auf.“ (Reuters, 27.11.2025, bearbeitet)

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Die Ereignisse in Syrien und der Rückzug der Demokratischen Kräfte Syriens

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Mit bemerkenswerter Dynamik überschlagen sich die Ereignisse im Nordosten Syriens. Die Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) verlieren in rasantem Tempo die Kontrolle über die Gebiete, die daraufhin vom syrischen Regime übernommen werden. Wie kam es zu dieser Entwicklung? Und wie lässt sich dies vor dem Hintergrund verstehen, dass sowohl das Regime als auch die SDF als Vasallen der Vereinigten Staaten gelten?

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Die Rede des offiziellen Pressesprechers von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Sudan mit dem Titel: „Siebzig Jahre nach dem Abzug der britischen Armee: Wurde der Sudan wirklich befreit?!“

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Der britische Kolonialist fiel 1898 mit seinen Armeen unter der Führung von Kitchener in unser Land ein und erzwang über fünfzig Jahre lang seine militärische, politische, wirtschaftliche und kulturelle Kontrolle. In dieser Zeit regierte er den Sudan nach seiner eigenen Lebensanschauung, die auf der Trennung von Religion und täglichem Leben basiert.

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Die jährliche Konferenz von Hizb ut-Tahrir im Libanon anlässlich des 105. Jahrestages der Zerstörung des Kalifats Normalisierung und Kapitulation – oder Allahs Verheißung und der Staat des Islam?

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Anlässlich des 105. Jahrestages der Zerstörung des Kalifats veranstaltete Hizb ut-Tahrir in der wilāya Libanon ihre jährliche politische Konferenz unter dem Titel: „Normalisierung und Kapitulation – oder Allahs Verheißung und der Staat des Islam?“An der Konferenz nahmen Redner aus dem Libanon, aus Syrien, der Türkei und aus Gaza teil.

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Verbotsvorschlag gegen Hizb-ut-Tahrir: Teil der globalen Kampagne gegen den Islam und die Muslime

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Vor fünfundzwanzig Jahren hat der sogenannte „Krieg gegen den Terror“ begonnen, mit dem ausdrücklichen Ziel, die Wiedererrichtung des Kalifats zu verhindern. Sein Zweck war es, die direkte Kontrolle über den Nahen Osten zurückzugewinnen, um die koloniale Architektur der USA aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg zu sichern – angesichts der zunehmenden Fragilität ihrer ergebenen Statthalter und Agentenherrscher.

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Verbotsvorschlag gegen Hizb-ut-Tahrir: Wessen Rhetorik führt wirklich zu Gewalt?

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Anstatt die Ereignisse von Bondi anhand von Fakten zu erklären, werden diese schmerzhaft verzerrt, um sie in ein vordefiniertes Narrativ zu pressen. Völlig ungeachtet dessen, was die Fakten aussagen, wer die Täter und wer die Opfer sind oder in welchem Kontext die Angriffe von Bondi stattfanden: Der Antisemitismus muss zum Zentrum der Debatte gemacht werden – insbesondere dessen vermeintlich gewalttätige Ausprägung durch den sogenannten „radikalen Islam“.

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