Montag, 03 Rabi' al-thani 1440 | 10/12/2018
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Der Besuch von Premierministerin May: Kampf um die Vormachtstellung in Afrika im 21. Jahrhundert

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Die britische Premierministerin May beendete ihre Afrikareise am Donnerstag, den 30. August 2018 mit einem Besuch in Kenia. Unmittelbar zuvor war sie am Mittwoch in Nigeria und am Dienstag in Südafrika zu Besuch. Es war der erste Besuch eines britischen Premierministers in der Subsahara-Region nach fünf Jahren und der zweite in Kenia nach 30 Jahren. Zuletzt hatte Margaret Thatcher 1988 das Land besucht. Die Visite fällt in eine Zeit, wo das Vereinigte Königreich kurz vor seinem Ausscheiden aus der EU steht. Stichtag hierfür ist der 29. März 2019. May nutzte ihre Reise hauptsächlich dazu, um für die Festigung bestehender Handelsbeziehungen zu Kenia und die Erschließung neuer Märkte zu werben.

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Warum werden die Reinen und Frommen verfolgt?

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In Jordanien wird wie in allen Sykes-Picot-Staaten jeder, der die Anwendung der Gesetze Allahs (t) fordert, strafrechtlich verfolgt und vor Gericht gestellt. Weshalb fürchten sich diese Regierungen davor, dass eine Partei wie Hizb-ut-Tahrir Erfolg haben und die Menschen mit ihrer wahrhaftigen Botschaft erreichen könnte, so, dass sich diese der Ungerechtigkeit und der Korruption des kapitalistischen Systems bewusst werden und der von Allah (t) offenbarten Pflicht nachkommen!?

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UN-Berichte enthüllen die Wahrheit über den angloamerikanischen Konflikt im Jemen und ihre Voreingenommenheit gegenüber der Huthi-Miliz

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Am 28.08.2018 veröffentlichten die Vereinten Nationen ihren „Menschenrechtsbericht“. Dieser wurde von unabhängigen Experten der UN verfasst und bezieht sich unter anderem auf die Menschenrechtssituation im Jemen. Sowohl die Regierung von Präsident Hadi als auch die Koalition zwischen Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten kritisierten den Bericht dafür, dass die Huthi-Miliz in diesem als „De-Facto-Regime“ gelistet wird.

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Der hoffnungslose Versuch von Seiten der schwedischen Behörden, den Aufruf von Hizb-ut-Tahrir zu unterdrücken

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Am Samstag, dem 01. September 2018, sollte in Stockholm ein von Hizb-ut-Tahrir im Vorfeld geplanter Vortrag abgehalten werden. Thema des Vortrags war die Frage, wie die Muslime in der Gesellschaft aktiv werden können, ohne ihrer islamischen Identität dabei zu schaden, oder sich an parlamentarischen Wahlen beteiligen zu müssen.

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Halsema übernimmt den anti-islamischen Kurs ihrer Vorgänger

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Die ehemalige Fraktionsvorsitzende der GroenLinks, Femke Halsema, scheint keine Zeit vergeuden zu wollen. Ihr Ziel ist es den Islam und die Muslime zu bekämpfen. Nach ihrem Amtsantritt als neue Bürgermeisterin von Amsterdam ließ sie den Stadtrat von Amsterdam wissen, dass sie nicht mit „salafistischen“ Organisationen zusammenarbeiten möchte und, dass sie, anders als ihre Vorgänger, weniger Geduld für „orthodox-islamische“ Organisationen aufbringen werde. Ihrer Ansicht nach ist das Bekämpfen von „Radikalismus“ durch Einbinden der „orthodoxen“ Muslime in soziale Aktivitäten nichts als Zeitverschwendung, da die Anzahl der Moscheen, „deren Vorstände, Imame, externe Prediger und Besucher den salafistischen Glauben praktizieren oder predigen“ trotz dessen zu wachsen scheine.

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