Montag, 04 Rabi' al-awwal 1440 | 12/11/2018
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Auf Rettung durch die Demokratie zu hoffen, ist, wie von der Krankheit zu erwarten, dass sie einen heilt

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Durch die 11. Parlamentswahlen in Pakistan kam die immense Wut der Muslime bezüglich des aktuellen Status quo ans Tageslicht. Die Muslime sind wütend über die weitverbreitete Armut, die unverhohlene Korruption der Politiker und die Turbulenzen, die allesamt in Folge des Bündnisses mit den USA zustande kamen.

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Die Politik der Demokraten zeichnet sich durch Lügen, Täuschung und Verfolgung aus – das Volk fordert ihre sofortige Absetzung

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Hizb ut Tahrir/ wilāya Bangladesch organisierte nach den Freitagsgebeten am 27.07.2018 eine Reihe von Ansprachen vor allen Moscheen in ganz Dhaka und Chittagong. Das Ziel dieser Aktion bestand darin, das wahre Wesen der Demokratie aufzudecken und gleichzeitig die Abschaffung dieses Systems zu fordern.

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Pakistan wird durch die Demokratie keinen Wandel durchleben: Unabhängig davon, wer im demokratischen System die Stimme Pakistans für sich gewinnen kann, wird das Volk gegen den Kolonialismus verlieren

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Die Ergebnisse der 11. Parlamentswahlen in Pakistan machen deutlich, dass Pakistan durch die Demokratie keinen Wandel durchleben wird. Auch wird die Demokratie kein „neues Pakistan“ hervorbringen. Zum einen liegt dies daran, dass jene Volksvertreter, die Stimmen für sich gewinnen konnten, durch jahrzehntelange Praxis in der Korruption geschult sind. Auf der anderen Seite behaupten diese gegen die Korruption vorgehen zu wollen, obwohl sie selbst Korrupte in ihren eigenen Reihen haben.

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Lügen, Täuschungen und Verfolgungen spiegeln das wahre Wesen der Herrscher im demokratischen System wider Wir fordern eine Abschaffung des demokratischen Systems samt seiner ungerechten Quotenregelung

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Angesichts der brutalen staatlichen Repressalien gegen die sogenannte Quotenreformbewegung nimmt die Unzufriedenheit in Bangladesch zu. Die populäre Bewegung wurde von Arbeitsuchenden und Studenten unterschiedlicher Universitäten und Hochschulen gegründet. Als die Polizei im vergangenen April unter Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern eine Protestkundgebung niederknüppelte, versprach die regierende Partei, die Awami-Liga, die Forderungen der Demonstranten zu akzeptieren. Dies tat sie nur um sie zu beschwichtigen. Seither tritt die arglistige Täuschungspolitik der Regierungspartei immer deutlicher zutage. Sie hat nämlich nicht nur ihre Versprechen nicht eingehalten, sondern darüber hinaus ihren studentischen Flügel, die Chatra-Liga, ins Feld geführt, um die Protestbewegung zu zerschlagen. Als sich im Juni 2018 die zweite Protestwelle anbahnte, ging die Chatra-Liga mit äußerster Brutalität gegen die landesweiten Quotenreform-Demonstrationen vor.

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Forum für die Angelegenheiten der Umma

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Hizb ut Tahrir Wilaya Sudan organisierte ein Forum für die Angelegenheiten der Umma mit dem Titel: „Staatsbudget Vorschrift für das Jahr 2019“. Journalisten, Politiker, Denker und Meinungsführer nahmen am Forum teil. Unter den Vortragenden waren: Dr. Mohammad Al-Nayer – Ökonom und Professor, sowie Herr Nasser Ridha – Chairman vom zentralen Medienkomitee von Hizb ut Tahrir / Wilaya Sudan.

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Rede vor der jordanischen Botschaft zur Befreiung von Bruder Ismail al Wahwah

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In einer Reihe von Aktivitäten die Hizb ut Tahrir in Australien zur Unterstützung vom Bruder Ismail al Wahwah (Abu Anas) organisierte, Mitglied vom Medienbüro von Hizb ut Tahrir in Australien. Bruder Ismail al Wahwah wurde bei seiner Ankunft am Queen Alia International Airport in Jordanien von dem Sicherheitsdienst des Regimes am Mittwoch den 27. Juli 2018 festgenommen. Bruder Abu Abdullah hielt eibe Rede vor der jordanischen Botschaft.

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Die Friedensvereinbarung zwischen Eritrea und Äthiopien in Asmara

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Im Juli 2018 haben Eritrea und Äthiopien in Asmara eine Friedenserklärung unterzeichnet. Der offizielle Sprecher des äthiopischen Außenministeriums, Milis, versicherte, dass das unterzeichnete Asmara-Abkommen ohne Vermittlung Dritter zustandekam und dem eigenen Wunsch beider Länder entspringe. Was ist von dieser Aussage zu halten? Kam das Abkommen ohne das Eingreifen internationaler oder regionaler Mächte zustande? Ferner enthält die Vereinbarung den Verweis auf das Abkommen von Algier, das am 18. Juni 2000 geschlossen wurde, als handele es sich hierbei um die Vervollständigung des Algier-Abkommens. Warum hat man achtzehn Jahre gewartet, bis das alte Abkommen mit dem jetzigen besiegelt wurde? Jazāk Allāhu airan.
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