Skandinavien: Eine Konferenz mit dem Titel "Die westlichen Wurzeln des Terrorismus, seine politische Instrumentalisierung und der Standpunkt des Islams !"
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... Doch zwei Sachverhalte blieben außen vor, wenngleich Äußerungen Trumps in deren Kontext für ziemlichen Zündstoff sorgen. So hat er am 15.02.2017 in Washington im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Ministerpräsidenten des Judenstaates zur Zweistaatenlösung Stellung genommen und erklärt, von jetzt an nicht mehr zwingend an dieser Lösung festzuhalten. Haben die USA damit nun diese Lösung fallengelassen?
An alle verehrte Besucher meiner Website, die an sich an mich ehrlich und wahrhaftig zuwenden, die zum Besseren anstreben, das sie auf meiner Seite finden. Allah möge sie gütig belohnen.
Hizb ut Tahrir organisiert in den Niederlande eine Kampagne mit dem Titel: „Rückkehr zum Ruhm des Islam“. Die Kampagne zielt darauf ab, Muslime an ihre Geschichte und ihren glorreichen Ruhm zu erinnern, indem einige großen Ereignisse in der Geschichte des Kalifats aufgegriffen werden,
Unter den weltweiten gestarteten Aktivitäten von Hizb ut Tahrir zum Hidschra Jahrestag (28. Rajab) der Zerstörung des islamischen Staates (Kalifat), organisierte die Frauensektion von Hizb ut Tahrir / Wilaya Jordanien ein Seminar mit dem Titel:
Bereits früher warnten wir die Muslime davor, Abtretungen zu akzeptieren. Ebenso warnten wir sie davor, sich auf die Gesetzgebung westlicher Staaten zu verlassen, die danach trachten, den Islam als Glaubens-überzeugung, als System und Verhaltensordnung auszulöschen.
Tunesien befindet sich in einer seiner schwersten Periode, nachdem die Regenten ihre elementaren Rollen abgegeben haben und somit den kreuzzügerischen und kolonialen Staaten und ihre Angestellte der Europäischen Union es ermöglichten die Wirtschaft, Finanzen und die sozialen Richtlinien zu bestimmen, bis das Land den Bankrott übersah trotz der großen Verschuldungen.
Nichtsdestotrotz stimmt die Bedeutung der Demokratie auch nach dieser Uminterpretation mit der Realität nicht überein. Die Behauptung, dass das Staatsoberhaupt, die Regierung und die Parlamentsabgeordneten durch die Mehrheit der Stimmen des Volkes ermittelt würden und das Parlament die politische Verkörperung des allgemeinen Volkswillens darstelle,