Montag, 01 Dhu al-Hijjah 1447 | 18/05/2026
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Hizb ut Tahrir / Wilaya Sudan: Öffentliche Ansprache gegen das Rahmenabkommen in der Großen Moschee in Khartum - Tag 1

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Im Rahmen der Kampagne zur Ablehnung des Rahmenabkommens, das das Leben im Sudan auf der Grundlage des Glaubens des Ungläubigen Westens etabliert und die Reste der Bestimmungen des Islam aus dem Leben und der Gesellschaft ausschließt, und als Antwort auf Allahs Befehl (swt) zu kündigen, hat Hizb ut Tahrir / Wilaya Sudan, am Samstag, den 31. Dezember 2022, nach dem Mittagsgebet Flugblätter an die Gläubigen in der Großen Moschee in Khartum, die Ideen enthielten wie: „Mein muslimischer Bruder, warum müssen Sie das Rahmenabkommen juristisch ablehnen und ablehnen?" verteilte.

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Der ungebremste Raubbau an Flüssen in Bangladesch kann nur durch die Wiedererrichtung des Kalifats gestoppt werden

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Flüsse sind lebenswichtige natürliche Ressourcen für das Wirtschaftswachstum und die Entwicklung Bangladeschs. Als Heimat des größten Flussdeltas der Welt verfügt Bangladesch über ein enormes Potenzial zur Steigerung des Handels und zur Verbesserung der Ernährungssicherheit.

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Presseverlautbarung Die Regentschaft gemäß Koran und Sunna kann ausschließlich durch das rechtgeleitete Kalifat erfolgen; nicht durch die Demokratie, das System der Volksherrschaft

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Imran Khan hielt am 19. August 2018 seine erste Ansprache als Pakistans 22. Premierminister. Im Rahmen seiner Rede spielte er häufig auf die glorreiche Ära des rechtgeleiteten Kalifats an. Es besteht kein Zweifel daran, dass sich die Muslime Pakistans eine Regentschaft auf Basis des Islams wünschen.

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Anlässlich des achten Jahrestages der Februarrevolution O Anwohner des Jemen! Eine tatsächliche Veränderung lässt sich durch das Befolgen jener Methode erreichen, zu der wir euch fortwährend aufriefen!

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Heute jährt sich die Revolution, die sich am 11.02.2011 im Jemen ereignete, zum achten Mal. An diesem Tag forderte die Mehrheit des jemenitischen Volkes den Sturz des Regimes und den Rücktritt des ehemaligen Präsidenten ʿAlī Ṣāliḥs, welcher mittlerweile verstorben ist. Alles begann mit den Revolutionen in Tunesien und Ägypten. Als der Funke dieser beiden Revolutionen schließlich auch auf andere Länder übersprang, nahm der sogenannte „Arabische Frühling“ seinen Anfang. Die Menschen im Jemen beklagten sich über die politische, wirtschaftliche und humanitäre Situation in ihrem Land. Der anhaltende anglo-amerikanische Konflikt hatte einen Krieg nach dem anderen zur Folge, mal im Süden des Landes und mal im Norden des Landes. Zu diesem Anlass möchten wir unseren Geschwistern im Jemen Folgendes versichern:

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