Palästina: Moscheeansprache: „Die außerschulische Aktivitäten lösen die Jugend von ihrer Lebensordnung, daher wehrt Euch!“
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Moscheeansprache gehalten von Dr. Musab Abu Arkoub
Medienbüro Mitglied von Hizb ut Tahrir im heiligen Land (Palästina)
Moscheeansprache gehalten von Dr. Musab Abu Arkoub
Medienbüro Mitglied von Hizb ut Tahrir im heiligen Land (Palästina)
Minbar Ummah: Eine Gruppe aus Bürgern der Umgebung von Horan Ost und einige hochangesehene Leute, erklärten in einer Stellungnahme die Ablehnung einer Übergabe der Gebiete in Idlib.
Im „al-Mustadrak“ von al-Ḥākim und von anderen wird tradiert, dass ʿAbdullāh bin ʿAmr bin al-ʿĀṣ berichtet, dass er sagte: „Während wir um den Gesandten Allahs (s) saßen und schrieben, wurde der Gesandte (s) gefragt: Welche der beiden Städte wird zuerst eröffnet werden, Konstantinopel oder Rom? Der Gesandte Allahs (s) antwortete:
Die deutsche Tageszeitung „Bild“ veröffentlichte eine Nachricht mit der Überschrift: „Antisemitischer Aufmarsch – Das sind die Hass-Islamisten von Hamburg.“ Dort heißt es, dass eine Gruppe junger Männer, die einheitliche schwarze Kleidung trugen, eine Demonstration durchführten, die einer militärischen Parade ähnelte und auf der antisemitische Parolen gerufen worden seien.
Am 26. August 2022 beantwortete der französische Präsident Macron während seines Algerienbesuchs eine Frage von Journalisten über die „Enttäuschung Frankreichs in einer Reihe afrikanischer Staaten“. Seine Antwort war: „Ich möchte der afrikanischen Jugend einfach sagen, erklärt mir das Problem und lasst euch nicht hinreißen, denn eure Zukunft liegt nicht im Kampf gegen Frankreich.“ Er fuhr fort: „Ja, Frankreich ist zu kritisieren, zu kritisieren aufgrund der Vergangenheit, weil wir uns lange Zeit von Missverständnissen haben leiten lassen und auch wegen massiver Manipulation.“ Er ergänzte: „Wir sollten offen sein. Die meisten islamistischen Aktivisten haben einen Feind, und das ist Frankreich. Die meisten Netzwerke, die diese aus dem Hintergrund mobilisieren, ist die Türkei. Russland und China haben einen Feind, und das ist Frankreich.“ (Arabi21, 27.08.2022)
Anlässlich des Jahrestages der Zerstörung des Kalifats kündigte Hizb-ut-Tahrir / wilāya Sudan eine Konferenz an, die am Montag, dem 28. Raǧab 1441 n. H. – dem 23.03.2020 n. Chr. – in der Stadt Al-Qadarif stattfinden sollte. Aufgrund der gegenwärtigen Situation, von der die ganze Welt betroffen ist, sowie der Vorsichtsmaßnahmen, die im Sudan getroffen wurden, wurde beschlossen, dass die Konferenz vorerst verschoben wird. Der genaue Termin wird – so Allah will – zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Aus gegebenem Anlass wird die Konferenz durch ein politisches Seminar ohne Publikumsverkehr ersetzt, welches unter folgendem Titel stattfinden soll:
Tunesien war der Auftakt zu etwas Positivem, das dazu führte, dass die Umma die Mauer der Angst durchbrach. Diese Angst hatte sie für Jahrzehnte mundtot gemacht. Es waren Jahrzehnte, in denen sie Unterdrückung, Repression und Tyrannei erfahren musste, von ruwaibidāt, dummdreisten Herrschern, die der Umma lange Zeit die Luft zuschnürten. Machte jemand den Mund auf, wurde ihm die Zunge herausgeschnitten. Erhob jemand seinen Kopf, wurde er ihm abgetrennt.
Infolge des andauernden Blutbades, das das zionistische Gebilde an der Bevölkerung des Gazastreifens anrichtet, hat Hizb-ut-Tahrir / Kenia am 20. Oktober 2023 nach dem Freitagsgebet in Nairobi, in Mombasa sowie in einigen anderen größeren Küstenstädten Mahnwachen abgehalten.