Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 424
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Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 424
Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 424
Uns ist bekannt, dass Russland im Einvernehmen mit den USA oder vielmehr auf deren Geheiß in den Syrien-Konflikt eingetreten ist, um das Assad-Regime aufrechtzuerhalten und den Boden für eine politische Lösung mit der Opposition zu bereiten.
Am Freitag, dem 12.11.2021, suchte eine Delegation von Hizb-ut-Tahrir die Botschaft des Königreichs Schweden in Beirut auf und traf sich dort mit einem Botschaftsmitarbeiter. Die Delegation wurde vom Leiter des zentralen Medienbüros von Hizb-ut-Tahrir, Dipl.-Ing. Salah Eddine
Vorschau zur 145 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Eine Gruppe aus Bürgern der Umgebung von Daraa Ost und einige hochangesehene Leute, erklärten in einer Stellungnahme die Ablehnung einer Übergabe der Gebiete in Idlib wodurch jegliche Beschlüsse von Demütigung und Verrat abgelegt wurden.
In den letzten Wochen hat die britische Presse darauf hingewiesen, dass mehrere Minister der britischen Regierung „Rassenhetze“ einsetzen, um die Unterstützung rechter und fremdenfeindlicher Elemente der Wählerschaft zu stärken. Es folgte eine Reihe hetzerischer Äußerungen der britischen Innenministerin Suella Braverman, die betonte, dass britisch-pakistanische Männer eher dazu neigten, sich Banden anzuschließen, die in den sexuellen Missbrauch junger, schutzbedürftiger weißer Mädchen im Land verwickelt sind
In einer schlecht produzierten und inszenierten Sitcom kündigte der erste Vizepräsident der Republik, Verteidigungsminister und General ʿAwaḍ ibn ʿAuf an, dass er das Regime entwurzelt hätte, und, dass sich ʿUmar al-Bašīr nach seiner Verhaftung nun an einem sicheren Ort befände. Er ernannte sich selbst zum Vorsitzenden des Militärrates, dessen Mitglieder bisher - mit Ausnahme von Generalleutnant Kamāl ʿAbd al-Maʿrūf - nicht bekannt gegeben wurden.
Der zwischen der Türkei und Griechenland schwelende Konflikt spitzte sich zu, nachdem die Türkei ein Forschungsschiff, eskortiert von Kriegsschiffen, in die von ihr beanspruchte Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) schickte, um Öl- und Erdgasvorräte zu erkunden. Die Entdeckung riesiger Erdgasvorkommen im östlichen Mittelmeer hatte in den vergangenen Jahren zu Spannungen zwischen beiden Staaten geführt.