Freitag, 02 Shawwal 1447 | 20/03/2026
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Das politische Chaos in Deutschland bringt die Trivialität der Ideologie zutage

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Heute hat der Deutsche Bundestag über einen Entwurf abgestimmt, der eine Begrenzung der Migration durch die Schließung der Grenzen und die Wiedereinführung von Grenzkontrollen vorsieht. Dieser Vorschlag wurde von Friedrich Merz, dem Kandidaten der CDU, eingebracht. Die Abstimmung endete mit einem knappen Ergebnis: 348 Abgeordnete stimmten dafür, während 345 dagegen votierten.

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British Steel: Der Westen scheitert an Problemen, die der Islam schon vor vierzehnhundert Jahren gelöst hat

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British Steel, das die letzten beiden Hochöfen Großbritanniens in Scunthorpe betreibt, stand vor einer möglichen Schließung, nachdem der chinesische Eigentümer, die Jingye Group, ein Regierungsangebot in Höhe von 500 Millionen Pfund zur Fortführung des Betriebs ablehnte.

Dieser Schritt drohte das Ende der Primärstahlproduktion im Vereinigten Königreich einzuläuten und gefährdete rund 2.700 Arbeitsplätze.

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Die Klimakonferenz endete mit wenig Einigkeit

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Der globale Klimagipfel COP26 dauerte zwei Wochen im schottischen Glasgow. Es brachte fast 200 Nationen zusammen, um Emissionsziele zu vereinbaren, damit der Planet nicht den Wendepunkt erreicht. Der Gipfel brachte fast 200 Staats- und Regierungschefs zusammen, die aufgefordert wurden, Ziele zur Reduzierung der Emissionen bis 2030 zu setzten. Der Zustand der Welt von Verschmutzung über Abfall, Dürren bis hin zur Vergiftung der Weltgewässer wird immer dringender, denn wir zerstören den Planeten. Aber nach wochenlangen Diskussionen waren sich die Teilnehmer einig, in einem Jahr wiederzukommen und alles noch einmal zu besprechen, eher ein Ausstieg aus der Kohle als ein Ausstieg. Die bloße Erwähnung der fossilen Reduktion wird als Errungenschaft dargestellt.

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Die Äußerungen von Premierminister Nawaf Salam hinsichtlich seines innigen Wunsches nach einer Normalisierung der Beziehungen zu den Zionisten repräsentieren die Muslime in keiner Weise!

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Vor dem Hintergrund der von den USA unter Präsident Trump vorangetriebenen Politik in der Region - mit dem erklärten Ziel eines Friedens mit dem zionistischen Gebilde- und im Zuge der sogenannten „Abraham-Abkommen“, die während seines verhängnisvollen Besuchs im Nahen Osten geschlossen wurden, zeigt sich die weitreichende Bereitschaft arabischer und muslimischer Machthaber, sich dieser Agenda zu unterwerfen. Selbst die gemäßigtsten Stimmen unter ihnen vermögen allenfalls zu sagen: „Wir werden die Letzten sein, die ihre Beziehungen zu den Juden normalisieren.“ In diesem politischen Klima äußerte sich auch der libanesische Premierminister Nawaf Salam in einem Interview mit dem amerikanischen Nachrichtensender CNN, welches am 30. Mai 2025 veröffentlicht wurde. Er erklärte darin:Die Normalisierung ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Friedens, den wir nicht erst übermorgen, sondern schon morgen verwirklicht sehen wollen.“

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Allah ist dessen nicht unachtsam, was die Ungerechten tun

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Es ist zu verfolgen, wie die Sicherheitsapparate des kirgisischen Staates Verbrecher festnehmen, denen unterschiedliche Delikte zur Last gelegt werden. Einige werden der Zugehörigkeit zu kriminellen Banden beschuldigt, andere der Bestechung, des Mordes oder anderer Vergehen. Sofern sie sich dieser Taten tatsächlich schuldig gemacht haben, gelten sie auch aus islamischer Sicht als Kriminelle. Doch beobachten wir gleichzeitig auch, wie Männer verhaftet werden, die keinerlei Verbrechen begangen haben.

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