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im gesegneten Land Palästina

H.  4 Jumada I 1443 No: BN/S 1443/05
M.  Mittwoch, 08 Dezember 2021

Nachruf für den ehemaligen Imām der Ibrāhīmī-Moschee, ein Mitglied von Hizb-ut-Tahrir

(مِنَ الْمُؤْمِنِينَ رِجَالٌ صَدَقُوا مَا عَاهَدُوا اللَّهَ عَلَيْهِ فَمِنْهُمْ مَنْ قَضَى نَحْبَهُ
وَمِنْهُمْ مَنْ يَنْتَظِرُ وَمَا بَدَّلُوا تَبْدِيلًا)

Unter den Gläubigen gibt es Männer, die das wahr gemacht haben, wozu sie sich Allah gegenüber verpflichteten. Unter ihnen gibt es manche, die ihr Gelübde er füllt haben; und unter ihnen gibt es manche, die noch warten (müssen). Und sie haben keine Änderung vorgenommen; (33:23)

(Übersetzt)

Das Medienbüro von Hizb-ut-Tahrir im gesegneten Land (Palästina) trauert um den ehemaligen Imām der Ibrāhīmī-Moschee, eines der rechtschaffenen Mitglieder von Hizb-ut-Tahrir: Ḥaǧǧ Ṣāliḥ ʿAbd al-Ğawād Ar-Rāzim (Abū Ḏīya). Abū Ḏīya verstarb am Mittwochnachmittag, dem 08.12.2021, nachdem er seine Erkrankung lange und geduldig ertrug. Er musste heftige Schmerzen und Lähmungen erleiden. Wir bitten Allah (t), dass diese Erkrankung für ihn eine Sühne sein mag an jenem Tag, an dem den Menschen weder Geld noch Kinder von Nutzen sein werden.

Der Scheich war für seine guten Umgangsformen, seine Wortgewandtheit und seine Diskussionskultur sowie für seine liebevolle Hingabe zur daʿwa und seine Opferbereitschaft bekannt. Weder sein hohes Alter noch seine Erkrankung entmutigten ihn, stets weiterhin das Gute zu gebieten und das Schlechte anzuprangern. Er war bekannt dafür, dass er den Feinden der islamischen Umma und der heimtückischen UN-Frauenrechtskonvention („Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau“, kurz CEDAW) entschlossen entgegentrat und sich mutig für die Belange der Muslime einsetzte. Er verteidigte das Eigentum des edlen Gefährten Tamīm bin Aus ad-Dārī und stand den Arbeitnehmern bei, als es darum ging, ihr Geld zu verteidigen und dessen Diebstahl auf dem Wege des neuen Sozialversicherungsgesetzes zu verhindern. Abū Ḏīya, möge Allah (t) ihm gnädig sein, war der ehemalige Imām der Ibrāhīmī-Moschee. Er liebte diese Moschee und er liebte die antike Stadt Hebron. Er liebte es, über sie zu wachen und er liebte die Anwohner dieser Stadt, so wie auch sie ihn um Allahs (t) Willen liebten. Dies ist unser Eindruck von ihm und Allah (t) kennt ihn wohl am besten.

Wir, vom Medienbüro von Hizb-ut-Tahrir im gesegneten Land (Palästina) möchten seiner Familie und seinen Verwandten sowie den Menschen in Hebron, die den Scheich gut kannten, unser tiefes Beileid aussprechen. Die Älteren, also jene aus seiner Generation, können sich noch gut daran erinnern, wie er seit seiner Jugend einzig und allein Allah (t) fürchtete. Er hielt einmal eine Freitagspredigt über die Leiden der Menschen in Hebron. Das zionistische Gebilde herrschte damals direkt über Hebron. Wegen der Predigt, die er hielt, wurde er für sechs Monate inhaftiert. Auch nach der Einrichtung der Autonomiebehörde blieb er weiter inhaftiert. Er zog daher auch die Autonomiebehörde zur Verantwortung, deckte ihre Schlechtigkeiten auf und fürchtete dabei nicht die Konsequenzen. Die Reformräte erinnern sich an seine Rechtschaffenheit. Möge Allah (t) überaus barmherzig mit Scheich Ṣāliḥ sein und möge Er (t) ihn in die Weiten Gärten Seines Paradieses einziehen lassen. Wir bitten Allah (t) darum, sein Schaffen mit dem Ziel der Wiederaufnahme der islamischen Lebensweise anzunehmen und ihn aufgrund dessen in das Paradies eintreten zu lassen. Möge Er (t) ihn mit den Propheten, den Wahrhaftigen, den Märtyrern und den Gerechten versammeln. Sie sind fürwahr die besten Gefährten. Wir sagen nur das, was das Wohlgefallen unseres Herrn nach sich zieht: „Wir gehören Allah, und zu Ihm kehren wir zurück.“ Allah gehört, was Er nimmt und was Er gibt. Allem gab Er (t) eine bestimmte Frist.

Medienbüro von Hizb-ut-Tahrir im gesegneten Land (Palästina)

المكتب الإعلامي لحزب التحرير
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