Montag, 01 Dhu al-Hijjah 1447 | 18/05/2026
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Die Koranverbrennung ist Ausdruck der jahrelangen Anti-Islam-Politik

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Der Anführer der islamfeindlichen Pegida hat bei einer Demonstration vor dem niederländischen Parlament den Koran zerrissen, mit Füßen getreten und angezündet. Diese Schändungen wurden mit Billigung des Bürgermeisters von Den Haag und unter Aufsicht und Schutz der Polizei vollzogen. Es stellt sich die Frage, wie wir das zu bewerten und damit umzugehen haben. Handelt es sich hier um die Handlung eines törichten Einzelnen oder steckt mehr dahinter? Was sollten wir tun?

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Antworten auf Fragen

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Die Pflicht zur Gründung politischer Parteien wird durch eine erfüllt. Ist nun die Gründung weiterer Parteien nach der Entstehung der ersten verpflichtend (Fard) oder wünschenswert (Mandub)?

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Im Namen Allahs des Erbarmungsvollen des Barmherzigen Hizb ut-Tahrir demonstriert gegen das syrische Regime in Istanbul und Amsterdam

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Demonstration in der Türkei

Die Zeitschrift „Köklü Değişim" veranstaltete am 08. Mai 2011 am Beyazit Platz einen Protest gegen den syrischen Unrechtsherrscher Baschar Al-Assad, der für seine Grausamkeiten gegenüber Muslimen bekannt ist.

 

 



Nach dem Mittagsgebet in der Beyazit Moschee gingen die Brüder und Schwestern mit Tauhid-Flaggen und Plakaten mit der Aufschrift „Gemetzel, Ungerechtigkeit, Meuterei: Verflucht sei Baschar Al-Assad" vor die Moschee und starteten den Protest mit folgenden Aayat:

„Lasst also für Allahs Sache diejenigen kämpfen, die das irdische Leben um den Preis des jenseitigen Lebens verkaufen. Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben. Und was ist mit euch, dass ihr nicht für Allahs Sache kämpft und für die der Schwachen - Männer, Frauen und Kinder -, die sagen: "Unser Herr, führe uns heraus aus dieser Stadt, deren Bewohner ungerecht sind, und gib uns von Dir einen Beschützer, und gib uns von Dir einen Helfer."? Die da glauben, kämpfen für Allahs Sache, und die nicht glauben, kämpfen für die Sache des Teufels; darum kämpft gegen die Anhänger des Satans! Wahrlich, die List des Satans ist schwach." [Surah 4; 74-76]

Nachdem der Autor von „Köklü Değişim" Muhammed Hanefi Yağmur die Pressemitteilung verlas, wurde mit einem Bittgebet von Mahmut Kar der Protest beendet.


 

Hizb-ut-Tahrir Europa demonstriert in Amsterdam:

Hizb-ut-Tahrir Europa veranstaltete am 07. Mai 2011 in Amsterdam eine Demonstration gegen das syrische Regime, verurteilte es für seine Gräueltaten und rief die Muslime zur Unterstützung des Widerstandes gegen Baschar al-Assad auf.

 



Okay Pala, Mediensprecher von Holland, lobte den Mut der Muslime, die unter Einsatz ihres Lebens gegen Baschar al-Assad Widerstand leisteten. Er rezitierte hierzu folgende Aayah:

„Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler." [Surah 3; 110]

Des Weiteren betonte er, dass der Westen mit seinem kapitalistischen System die Hauptursache für die Probleme auf der Welt sei und dass die Lösung einzig und allein in der Umsetzung des Islam liegt. Die Probleme in der islamischen Welt könnten nur durch das Kalifat beseitigt werden.

Hier nun einige Bilder:

Türkei:

 

Niederlande:

 

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Das Bildungsproblem kann nicht gelöst werden, indem man sich den überholten Lehrplänen des Säkularismus zuwendet. Vielmehr wird es gelöst, indem das islamische Bildungssystem umgesetzt wird!

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Das akademische Jahr 2018/2019 hat erneut mit Änderungen am Bildungssystem begonnen, weshalb die Eltern in Sorge sind. Das Bildungssystem wurde innerhalb der letzten 15 Jahre fünfmal überarbeitet, das Prüfungssystem insgesamt sechsmal. Mehrere Regierungen befassten sich mit dem Schul-, und Prüfungssystem, konnten die scheinbar chronische Bildungskrise jedoch nicht überwinden. Beispielsweise zeigte sich an den Ergebnissen einer PISA-Studie, dass die Schüler in der Türkei im wissenschaftlichen Bereich, in der Mathematik und im Lesen unter dem Durchschnitt der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung liegen, und, dass die Türkei unter 72 Ländern den 50. Platz einnimmt.

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