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بسم الله الرحمن الرحيم

 

Im Namen Allahs, des Erbarmungsvollen, des Barmherzigen
Antwort auf eine Frage
Die verräterischen Verhandlungen zwischen dem Libanon und der zionistischen Entität

 

Frage:

In Washington fanden Verhandlungen zwischen den Botschaftern des Libanon und der zionistischen Entität statt. Dies hat man als Auftakt zu libanesischen Friedensverhandlungen betrachtet. Es wurde eine Waffenruhe von zehn Tagen festgesetzt, die Trump am 24.04.2026 auf drei Wochen verlängerte. Dennoch setzt die zionistische Entität ihre Aggression intensiv fort. Die Besatzungsarmee teilte mit, in der vergangenen Nacht eine Reihe von Luftangriffen durchgeführt zu haben, die auf mehr als fünfzig Ziele im Südlibanon gerichtet waren. (Al-Jumhur, 02.05.2026). Ist das also damit gemeint, was Trump als „Frieden durch Stärke“ bezeichnet? Und wie können die Regierenden im Libanon solche verräterischen Verhandlungen akzeptieren, die offen – und nicht mehr heimlich – den Weg der Normalisierung einschlagen? Wir bitten um eine Antwort, mit wertem Dank und Hochschätzung.

Antwort:

Um diese Fragen zu beantworten, wollen wir die folgenden Punkte betrachten:

1. Mit der Rückkehr der Trump-Regierung in eine neue Amtszeit im Jahr 2025 hatte Trump erneut sein altes Projekt der „Abraham-Abkommen“ mit dabei, einschließlich der darin enthaltenen Versprechen der „Normalisierung“ sowie neuer Zusagen, der zionistischen Entität die Vorherrschaft in der Region zu ermöglichen und ihr die Wahrung eines großen Teils der dortigen US-Interessen zu übertragen. Der Auftakt der Verhandlungen zwischen den amerikanischen Vasallen im Libanon und der zionistischen Entität am 14.04.2026 in Washington ging daher weit über die Frage eines Sicherheitsabkommens hinaus, das die Regierung als Versuch darstellt, das Töten und die Zerstörung zu beenden und den Süden zu befreien. Vielmehr geht es darum, sich einen festen Platz in Trumps „Normalisierungszug“ zu reservieren. Und obwohl dieses „erste“ Treffen nur auf Botschafterebene stattfand, stellte US-Präsident Trump – um zusätzliche Dynamik zu erzeugen – ein Telefonat zwischen dem libanesischen Präsidenten Aoun und dem „israelischen“ Premierminister Netanjahu in Aussicht, mit dem Hinweis, dass ein solcher Kontakt seit vielen Jahrzehnten nicht mehr stattgefunden habe. (i24, 16.04.2026). Nachdem ein solches Gespräch jedoch nicht zustande kam, bestand Trump weiter darauf, Bewegung in die Sache zu bringen. Zunächst telefonierte sein Außenminister mit dem libanesischen Präsidenten, anschließend rief Trump selbst an – ein Vorgang, mit dem die proamerikanischen Vasallen im Libanon offen prahlten. Anschließend kündigte Trump einen beispiellosen diplomatischen Schritt an, der darin bestehen solle, den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu und den libanesischen Präsidenten Joseph Aoun im Weißen Haus zu empfangen. (Akhbar as-Saudiya, 16.04.2026). Trotz des zurückhaltenden libanesischen Dementis scheint der Libanon damit nur noch einen Schritt davon entfernt zu sein, auf den Normalisierungszug aufzuspringen.

2. Es folgten weitere Stellungnahmen von Aoun und seinem Premierminister zu diesem Thema:

a) In einer Ansprache an die Libanesen erklärte Aoun:

„Ich sage euch mit aller Offenheit und Zuversicht: Diese Verhandlungen sind weder ein Zeichen von Schwäche noch ein Rückzug oder ein Zugeständnis. Vielmehr sind sie eine Entscheidung, die aus unserem festen Glauben an unser Recht hervorgeht, aus unserer Sorge um unser Volk und aus unserer Verantwortung, unser Heimatland mit allen Mitteln zu schützen – insbesondere aus unserer Weigerung, für irgendjemanden außer dem Libanon zu sterben. Die Verhandlungen bedeuten nicht und werden niemals bedeuten, auf irgendein Recht zu verzichten, irgendein Prinzip preiszugeben oder die Souveränität dieses Landes anzutasten. Tausende Libanesen haben wir verloren – sie sind unsere Söhne, und wir werden sie niemals vergessen. Und ich werde nicht zulassen, dass von heute an für die Interessen und den Einfluss anderer oder für die Machtkalküle naher oder ferner Kräfte auch nur ein einziger Libanese stirbt oder dass das Blut meines Volkes weiter vergossen wird.“ (Independent Arabia, 18.04.2026)

b) Premierminister Nawaf Salam erklärte wiederum auf einer Pressekonferenz mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, er werde die Unterstützung aller Partner des Libanon benötigen, während die direkten Gespräche auf Botschafterebene später in dieser Woche in Washington fortgesetzt werden. Weiter sagte er: „Wir gehen diesen Weg weiter, aus unserer Überzeugung heraus, dass Diplomatie kein Zeichen von Schwäche ist, sondern verantwortungsvolles Handeln, um keinen Weg unversucht zu lassen, die Souveränität meines Landes wiederherzustellen und sein Volk zu schützen.“ („Independent Arabia“, 21.04.2026)

c) Aoun setzt überdies auf die unterstützende Rolle Saudi-Arabiens für ihn, wie die Zeitung Al Riyadh berichtete:Joseph Aoun lobte die saudische Rolle und würdigte die Bemühungen des Kronprinzen Mohammed bin Salman, des Premierministers. Er betonte, dass diese Schritte von Weisheit und Ausgewogenheit geprägt gewesen seien […] Die saudischen Bemühungen beruhen auf festen Positionen zur Unterstützung des libanesischen Volkes, insbesondere angesichts der schwierigen Umstände, die durch die jüngste militärische Eskalation entstanden sind. Dabei zeigt sich das Engagement des Königreichs in der Unterstützung aller Initiativen, die auf einen Waffenstillstand abzielen, ebenso wie in der Arbeit an der Aktivierung nachhaltiger diplomatischer Lösungen, die Frieden schaffen und die Stabilität des Libanon bewahren sollen. (Al-Riyadh, 19.04.2026)

3. Trotz des Waffenstillstandsabkommens mit dem Iran weigerte sich die zionistische Entität, den Krieg gegen die Hizbollah im Libanon nach der Waffenruhe mit dem Iran während der zweiwöchigen Feuerpause einzustellen. So erklärte der Premierminister der Entität, dass der Libanon nicht Teil der Waffenruhe sei. Um dies zu unterstreichen, führte seine Luftwaffe bereits am ersten Tag des Inkrafttretens der Feuerpause mit dem Iran schwere Angriffe auf Beirut und ganz Libanon durch: Israel führte die heftigsten Luftangriffe auf den Libanon seit Ausbruch des Konflikts mit der Hisbollah im vergangenen Monat durch, obwohl die vom Iran unterstützte Organisation ihre Angriffe auf Nordisrael und auf israelische Streitkräfte im Libanon nach dem zweiwöchigen Waffenstillstandsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran eingestellt hatte. Die Nachrichtenwebsite Axios berichtete unter Berufung auf die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, am Mittwoch, dass der Libanon nicht Teil des Waffenstillstandsabkommens zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran sei. (France 24, 08.04.2026

4. Im Zuge dieser amerikanischen Position verschärfte sich auch der Ton in den Äußerungen proamerikanischer Vasallen im Libanon gegenüber der Iran-Partei, was auf mögliche Risiken eines Bürgerkriegs hindeutet, so etwa im folgenden Statement: Der libanesische Premierminister Nawaf Salam erklärte am heutigen Dienstag, dass die libanesische Regierung keine Konfrontation mit der vom Iran unterstützten Hisbollah anstrebe, sich jedoch nicht einschüchtern lassen werde, während sie dabei sei, direkte Gespräche mit „Israel“ zur Beendigung des Krieges zu führen. (Independent Arabia, 21.04.2026) Das bedeutet, dass sowohl die zionistische Entität als auch die libanesische Regierung – wenn auch auf getrennten Wegen – auf die Entwaffnung der Iran-Partei hinarbeiten.

5. Unter dem anhaltenden Druck des Iran, die Waffenruhe auf den Libanon auszuweiten, stimmten die Vereinigten Staaten schließlich einem Waffenstillstand im Libanon zu, nachdem dies zuvor von ihnen abgelehnt worden war. Der amerikanische Präsident kündigte einen Waffenstillstand im Libanon für die Dauer von zehn Tagen an. (RT, 16.04.2026). Die USA betrachten diesen Waffenstillstand dabei als ein Mittel, den Libanon in Richtung Normalisierung zu bewegen. US-Präsident Trump erklärte zudem: Ich habe gerade ausgezeichnete Gespräche mit dem geehrten libanesischen Präsidenten Joseph Aoun und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu geführt. Diese beiden Staatsführer haben vereinbart, dass sie zur Erreichung von Frieden zwischen ihren Ländern offiziell eine 10-tägige Waffenruhe beginnen werden, die um 17 Uhr US-Osküstenzeit startet. Er fügte hinzu, dass sich die beiden Länder am Dienstag zum ersten Mal seit 34 Jahren in Washington getroffen hätten, gemeinsam mit US-Außenminister Marco Rubio. Außerdem habe er Vizepräsident J. D. Vance, Außenminister Rubio sowie den Vorsitzenden der Vereinigten Generalstabschefs, Dan Caine, angewiesen, „mit Israel und dem Libanon auf einen dauerhaften Frieden hinzuarbeiten“. Abschließend schrieb Trump: „Es war mir eine Ehre, zur Beendigung von neun Kriegen weltweit beigetragen zu haben – und dies wird mein zehnter sein. Also lasst es uns endlich schaffen! (Al-Liwaa, 25.04.2026)

6. Trump kündigte daraufhin eine Verlängerung der Waffenruhe zwischen der zionistischen Entität und dem Libanon um weitere drei Wochen an. US-Präsident Donald Trump teilte am Donnerstag mit, dass die Waffenruhe zwischen „Israel“ und dem Libanon um drei Wochen verlängert werde. Die Entscheidung sei nach einem Treffen im Oval Office gefallen, an dem der US-Präsident selbst, sein Vizepräsident J. D. Vance, Außenminister Marco Rubio, der US-Botschafter in „Israel“ Mike Huckabee sowie der US-Botschafter im Libanon Michel Issa teilgenommen hätten. (Sky News Arabi, 24.04.2026) Doch trotz dieser Verlängerung gehen die Luftangriffe weiter! So hieß es: „Israel“ setzt seine Angriffe auf den Südlibanon fort. („RT Arabic“, 30.04.2026). Ebenso wurde berichtet: In den vergangenen zwei Tagen führte die israelische Armee eine Reihe großangelegter Angriffe durch, denen Dutzende Menschen zum Opfer fielen. Die libanesischen Behörden berichteten von etwa 29 Toten und zahlreichen Verletzten infolge von 84 verschiedenen Angriffen, darunter Luftschläge, Artilleriebeschuss und die Zerstörung von Wohngebäuden. (Aljazeera, 01.05.2026). Und heute kam die Meldung: Die israelische Armee teilte mit, sie habe in der vergangenen Nacht eine Serie von Luftangriffen auf mehr als 50 Ziele im Südlibanon durchgeführt. (Al-Jumhur, 02.05.2026). Die USA wollen also, dass die Verhandlungen entsprechend ihrer impertinent-arroganten Vorstellung eines Friedens durch Stärke stattfinden! Und zu diesem Zweck errichtet das zionistische Gebilde für seine Armee neue Militärlager in den von ihm besetzten libanesischen Dörfern und erklärt diese zu einer Pufferzone gegen die Bedrohungen der Iran-Partei. Damit wird das Szenario von Gaza mit der Hamas und der „gelben Linie“ praktisch wiederholt!

7. Auf diese Weise arbeiten die Regenten des Libanon und anderer islamischer Länder darauf hin, die Beziehungen zur zionistischen Entität zu normalisieren, anstatt Palästina zu befreien und das zionistische Gebilde zu beseitigen. Sie verschwören sich mit den USA und der zionistischen Entität, um die Sicherheit der Entität zu gewährleisten. Diesen Regenten ist die Gefahr der Loyalität gegenüber den Ungläubigen nicht bewusst und auch nicht, dass dies Schande im Diesseits und schmerzhafte Strafe im Jenseits bedeutet.

(الَّذِينَ يَتَّخِذُونَ الْكَافِرِينَ أَوْلِيَاءَ مِنْ دُونِ الْمُؤْمِنِينَ أَيَبْتَغُونَ عِنْدَهُمُ الْعِزَّةَ فَإِنَّ الْعِزَّةَ لِلَّهِ جَمِيعاً)

Diejenigen, die sich die Ungläubigen zu Verbündeten nehmen anstelle der Gläubigen – suchen sie etwa machtvolle Würde bei ihnen? Fürwahr, alle machtvolle Würde gehört Allah allein. (4:139)

Sie begreifen nicht, dass die ungläubigen Staaten in erster Linie ihre eigenen Interessen verfolgen und Tag und Nacht Feindschaft gegenüber dem Islam und den Muslimen hegen. Sollten sie daher einem Staat, der sich in ihrem Orbit bewegt oder auch ihren eigenen Vasallen gegenüber, etwas Wohlwollen entgegenbringen, dann wollen sie nichts Gutes für sie. Vielmehr hegen sie Böses gegen sie und tragen es offen zur Schau. Würden diese Herrscher – ob sie nun im Orbit der USA kreisen oder ihre direkten Vasallen sind – erkennen, dass die USA ihnen nicht die geringste Bedeutung beimessen, sobald die US-Interessen ihren Sturz erfordern, dann würden sie aus den Ereignissen der Geschichte lernen. Wie oft haben die USA ihre Verbündeten fallen lassen, nachdem diese ihre Rolle im Dienste amerikanischer Interessen erschöpft hatten. Wenn diese Herrscher Verstand besäßen, würden sie sich der Ungläubigen wie eines Dattelkerns entledigen. Doch sie sind taub, stumm und blind – daher kehren sie nicht um. Ihre Loyalität gegenüber den ungläubigen Kolonialisten geht inzwischen so weit, dass jedes ihrer Länder angegriffen wird, ohne dass die anderen sich zu seiner Unterstützung bewegen. Der Höchste, was einige von ihnen zuwege bringen, ist das Zählen der Toten und Verwundeten! Der Grundsatz im Islam ist jedoch, dass die Muslime eine einzige Gemeinschaft sind: Ihr Frieden ist ein einziger und ihr Krieg ebenso. Ein Angriff auf irgendeinen Teil von ihnen gilt als Angriff auf sie alle. Und obwohl es Pflicht ist, dass jeder angegriffene Teil dem Angreifer Widerstand leistet, so löst dies das Problem nicht. Die Revolutionsgarden im Iran leisten Widerstand, ebenso ihre Partei im Libanon, doch all dies wird das Problem nicht lösen, solange das Kalifat nicht besteht — ein Kalifat, das Allahs Sache unterstützt und seine Gesetze anwendet. Denn dann wird es mit Allahs Erlaubnis siegreich sein, die Welt mit ihrer Gerechtigkeit und ihrem ğihād erstrahlen lassen, und Allah wird es hierauf mit Seinem Siege ehren.

8. Dies allein wird die Umma retten, ihr ihre Würde zurückgeben, ihre Schlagkraft stärken und ihre Feinde tausendmal überlegen lassen, ehe sie es wagen, sie anzugreifen: dass ihr Kalifat von Neuem ersteht und die Erde von dessen Güte und Gerechtigkeit erfüllt wird.So wie das Kalifat einst den Hochmut der byzantinischen Kaiser und persischen Großkönige zu Fall brachte, wird es auch den Hochmut ihrer heutigen Erben zu Fall bringen – des Tyrannen Trump und seinesgleichen unter den kolonialen Ungläubigen. Was hingegen die zionistische Entität anbelangt, so ist sie zu unbedeutend, als dass man ihr besonderes Gewicht beimessen sollte. Sie ist, wie Allah es erwähnt hat:

(لَنْ يَضُرُّوكُمْ إِلَّا أَذًى وَإِنْ يُقَاتِلُوكُمْ يُوَلُّوكُمُ الْأَدْبَارَ ثُمَّ لَا يُنْصَرُونَ)

Sie können euch nicht schaden außer Ungemach bereiten. Und wenn sie gegen euch kämpfen, dann flüchten sie vor euch und kein Beistand wird ihnen zuteil.(3:111)

Das Zionistengebilde ist nicht in der Lage, aus eigener Kraft Stand zu halten. Es ist nicht kampffähig und kann nur „durch ein Band der Menschen“ bestehen, wie es der Allmächtige beschrieben hat:

(ضُرِبَتْ عَلَيْهِمُ الذِّلَّةُ أَيْنَ مَا ثُقِفُوا إِلَّا بِحَبْلٍ مِنَ اللهِ وَحَبْلٍ مِنَ النَّاسِ)

Mit Erniedrigung wurden sie beschlagen, wo immer sie anzutreffen sind, außer durch ein Band Allahs und ein Band der Menschen. (3:112)

Das Band Allahs haben sie längst gekappt. Geblieben ist ihnen nur mehr das Band der Menschen in Form der USA, Europas und der verräterischen Herrscher in den muslimischen Ländern, die angesichts der brutalen zionistischen Aggression keinerlei Finger rühren. Das eigentliche Problem liegt daher in den heute existierenden Staaten in der islamischen Welt. Ihre Herrscher sind den kolonialen Ungläubigen, den Feinden des Islam und der Muslime, treu ergeben. Das ganze Unheil der Muslime liegt in diesen Herrschern; in ihrer Verbundenheit mit den kolonialen Ungläubigen, deren Gebote und Verbote sie gehorsam umsetzen. Dies, anstatt mit Allah, dem Erhabenen, verbunden zu sein, Seine Gesetze anzuwenden, auf Seinem Wege den ǧihād zu vollziehen und dem Vorbild Seines Gesandten – Allahs Segen und Friede auf ihm – zu folgen, sodass der Islam und die Muslime Würde erlangen und der Unglaube und die Ungläubigen Erniedrigung erfahren.

(وَيَوْمَئِذٍ يَفْرَحُ الْمُؤْمِنُونَ * بنَصْرِ اللَّهِ يَنْصُرُ مَنْ يَشَاءُ وَهُوَ الْعَزِيزُ الرَّحِيمُ)

An jenem Tage werden die Gläubigen sich freuen – über den Sieg Allahs. Er steht bei, wem Er will; und Er ist der Allmächtige, der Barmherzige. (30:4-5)

15. Ḏūl-Qa῾da 1447 n. H.
02.05.2026
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