Dienstag, 25 Dhu al-Qi'dah 1447 | 12/05/2026
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Die USA halten den Iran als Schreckgespenst aufrecht, damit er ihren Projekten dient

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Das Wallstreet Journal zitierte hochrangige US-Beamte mit den Worten, die Regierung von Präsident Joe Biden beabsichtige, die Sanktionen gegen den Iran zu verschärfen. Die Zeitung teilte in einem Bericht vom 09.12.2021 mit, dass der Chef des Office of Foreign Assets Control des Finanzministeriums, Andre Jackie, Unternehmen und Privatbanken in den Vereinigten Arabischen Emiraten warnen werde, „extremen Risiken ausgesetzt“ zu sein, wenn sie weiterhin Transaktionen durchführen sollten, die Sanktionen unterliegen.

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Das gegenwärtige Medienestablishment ist nichts anderes als ein Werkzeug schändlicher globaler Mächte

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Der australische Sender 60 Minutes Australia berichtete Folgendes: „Der Tod unschuldiger Zivilisten ist herzzerreißend und die Zerstörung von Städten und Dörfern ist entsetzlich! Was in Gaza nach dem mörderischen Angriff der Hamas in „Israel“ im vergangenen Oktober passiert „stellt eine Katastrophe dar, die die ganze Welt destabilisiert.In Australien verliefen die regelmäßigen Proteste zur Unterstützung beider Seiten des Konflikts bisher größtenteils friedlich. Doch in einer gemeinsamen Untersuchung mit The Sydney Morning Herald und The Age enthüllte 60 Minutes ‚besorgniserregende Beweise dafür, dass sich dies alles ändern könnte.‘ Eine extremistische Gruppe mit extremen Ansichten hat Studentenkundgebungen an Universitäten in Australien infiltriert“. Und wie Nick McKenzie betont, verfolgt sie eine sehr finstere, verborgene Agenda.“

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Emiratische Häme mit englischem Beigeschmack: Al Mashhad Media verbreitet Lügengeschichten über Hizb-ut-Tahrir

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Al Mashhad Media, das seinen Sitz in Dubai hat, strahlte am 15.01.2025 einen billigen und äußerst provokativen Bericht aus, der jedweder journalistischer Professionalität entbehrt. In besagtem Bericht wurde Hizb-ut-Tahrir als „extremistisch“ bezeichnet. Er beruht fast ausschließlich auf bösartigen Verleumdungen und eklatanten Lügen. Ganz offensichtlich zielt der Sender und jene, die hinter ihm stehen, darauf ab, Zwietracht zu schüren und das Wesen der daʿwa-Aktivitäten von Hizb-ut-Tahrir sowie deren einflussreiche Tätigkeiten in der Levante in ein schlechtes Bild zu rücken.

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Umgang mit Fake News über den schwierigsten Ort für muslimische Frauen

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Auf der Online-Plattform „Fair Planet“ hieß es, in drei Länder sei es für muslimische Frauen am härtesten, zu leben.Die drei genannten Länder sind Saudi-Arabien, Iran und Afghanistan. Die Begründung lautete wie folgt: „Von Einschränkungen bei Bildung und Beschäftigung bis hin zur Verweigerung grundlegender Menschenrechte stellen diese Länder für Millionen von Frauen eine harte Realität dar. Islamische Prinzipien bestimmen das Rechtssystem in Ländern, in denen die Scharia gilt.Während sie verschiedene Aspekte des Lebens diktiert, darunter persönliches Verhalten, Familienangelegenheiten, Strafrecht und Wirtschaftstransaktionen, wirkt sich ihre Umsetzung in mehreren Ländern unverhältnismäßig auf die Rechte und Freiheiten von Frauen aus.Die Scharia wird in verschiedenen Ländern unterschiedlich ausgelegt, was zu unterschiedlichen Rechtssystemen mit unterschiedlich strengen Graden führt.In einigen Ländern ist sie zu einem Instrument geworden, um Ungleichheit aufrechtzuerhalten und die Freiheiten von Frauen einzuschränken.Das System machte kürzlich in Afghanistan Schlagzeilen, als die Taliban Frauen verboten, „die Stimmen anderer Frauen zu hören“.

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