Vorschau zur 250 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
- |
Vorschau zur 250 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Vorschau zur 250 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Britische Aktivisten forderten angesichts des Genozids im Gazastreifen ihre Regierung auf, die Versorgung „Israels“ mit Waffen einzustellen. Sie erklärten, dass der „israelische“ Waffenproduzent Elbit Systems UK Tel Aviv weiterhin mit Waffen versorge, die gegen die Palästinenser zum Einsatz kommen! (Al Jazeera Net)
Und laut einem kürzlich veröffentlichten Untersuchungsbericht französischer Journalisten habe Paris Munitionsteile zur Verfügung gestellt, die von der „israelischen“ Armee im Zuge der Aggression gegen Gaza verwendet würden.
Der australische Sender 60 Minutes Australia berichtete Folgendes: „Der Tod unschuldiger Zivilisten ist herzzerreißend und die Zerstörung von Städten und Dörfern ist entsetzlich! Was in Gaza nach dem mörderischen Angriff der Hamas in „Israel“ im vergangenen Oktober passiert „stellt eine Katastrophe dar, die die ganze Welt destabilisiert.In Australien verliefen die regelmäßigen Proteste zur Unterstützung beider Seiten des Konflikts bisher größtenteils friedlich. Doch in einer gemeinsamen Untersuchung mit The Sydney Morning Herald und The Age enthüllte 60 Minutes ‚besorgniserregende Beweise dafür, dass sich dies alles ändern könnte.‘ Eine extremistische Gruppe mit extremen Ansichten hat Studentenkundgebungen an Universitäten in Australien infiltriert“. Und wie Nick McKenzie betont, verfolgt sie eine sehr finstere, verborgene Agenda.“
Gaza war, wie ganz Palästina, wurde von einem Wettertief heimgesucht, begleitet von starken Winden und heftigen Regenfällen, die dazu führten, dass die Zelte der Vertriebenen untergingen oder herausgerissen wurden. Die Meereswellen führten dazu, dass eine große Zahl dieser Zelte weggeschwemmt und zerstört wurde. Im zentralen und südlichen Gazastreifen wurden Tausende betroffene Familien aufgrund der extremen Wetterlage obdachlos.
Viele Analysten haben ihre Befürchtungen geäußert, dass die Flüchtlingskrise an den Grenzen zwischen Belarus und Polen in den kommenden Monaten mit den wachsenden Flüchtlingszahlen, der zunehmenden Kälte und des brutaleren Vorgehens der Sicherheitskräfte gegen die Menschen verschärfen wird.
Der Aljazeera-Journalist Faisal Al-Qassim äußerte sich zu einer von Muslimen in Deutschland organisierten Demonstration, mit der sie den Genozid an ihren Geschwistern in Gaza anprangerten. Sie hissten Transparente, auf denen sie ihren Standpunkt zu ihren Angelegenheiten zum Ausdruck brachten. Unter diesen Bannern befand sich auch eins, auf dem stand Das Kalifat ist die Lösung. Faisal Al-Qassim kommentierte dann in einem Beitrag auf seiner Seite: „Er träumt von der Rückkehr des Kalifats, lebt aber lieber in Europa.“ Dies fiel mit der Ankündigung einer strafrechtlichen Überprüfung solcher Slogans durch die deutschen Behörden zusammen (mit dem Ziel, sie nach deutschem Recht zu kriminalisieren).
In einer Presseerklärung vom Samstag, dem 17. Mai 2025, hat Abdel-Aziz bin Habtour, Mitglied des Obersten Politischen Rates in Sanaa, verlauten lassen, dass die Konfrontation mit dem Zionistengebilde, welches im Herzen der muslimischen Welt platziert wurde, „nicht anders zu lösen“ sei, als „durch ein umfassendes politisches, intellektuelles und religiöses Projekt“.
Tausende junger Aktivisten gingen am Freitag in der schottischen Stadt Glasgow auf die Straße, um gegen das ihrer Meinung nach gefährliche Versäumnis der Staats- und Regierungschefs der Welt zu protestieren, beim COP26-Gipfel konkrete Schritte zur Eindämmung des Klimawandels zu unternehmen. Die Demonstrationen sollen voraussichtlich zwei Tage stattfinden, um die Kluft zwischen den zu langsamen Emissionssenkungen und der weltweiten Klimakrise zu verdeutlichen. Am Freitag warf die schwedische Klimaaktivistin