Alwaie Zeitschrift: Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 472
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Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 472
Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 472
Das Palästinensische Zentrum für Menschenrechte hat schwerwiegende Befunde veröffentlicht. Diese basieren auf den von ihren Anwältinnen und Ermittlerinnen gesammelten neuer Aussagen von mehreren aus den Gefängnissen und Haftzentren der jüdischen Entität freigelassenen Gefangenen im Gazastreifen. Die Aussagen berichten von systematischer und organisierter Anwendung von sexueller Folter, einschließlich Vergewaltigung, Entkleidung, erzwungenes Filmen, sowie sexuelle Gewalt mit Gegenständen und Hunden.
Am 30. Oktober 2025 wurde Abdul Aziz Abdul Jalilov, ein Mitglied von Hizb-ut-Tahrir / Usbekistan, in der schwedischen Migrationsbehörde in Stockholm festgenommen.
Am 11. Dezember verabschiedete das österreichische Unterhaus des Parlaments ein Gesetz, dass das Tragen eines Kopftuchs, welches „den Kopf gemäß islamischer Traditionen bedeckt“, an allen Schulen für Mädchen unter 14 Jahren verbietet.
Die Washington Post berichtete, dass die indisch-muslimische Politikerin Ghazala Hashmi ihre erste Wahlkampagne im US-Bundesstaat Virginia eröffnet hat. In dem Artikel wird betont, dass sie – sollte sie zur Vizegouverneurin gewählt werden – die erste muslimische Frau im Land wäre, die ein Amt auf staatlicher Ebene bekleidet.
Am 28. Radschab 1342 n. H., entspricht dem 3. März 1924 n. Chr., wurde von der sogenannten Großen Nationalversammlung ein unheilvolles Dekret erlassen, das die offizielle Abschaffung des Kalifats vorsah.
Auf der al-Arqoub-Straße im Bezirk Schuqra in der südjemenitischen Provinz Abyan hat sich am frühen Mittwochmorgen, dem 11. Mai 2025, ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Dabei geriet ein Fernbus der Firma Saqr al-Hijaz, der von Dschidda nach Aden unterwegs war, in Brand. An Bord befanden sich insgesamt 42 Passagiere.
Die South China Morning Post berichtete am 10. November, dass die UN gewarnt habe, Südostasien riskiere „eine weitere humanitäre Katastrophe“, falls die Seeüberfahrten verzweifelter Flüchtlinge weiterhin unkontrolliert zunähmen. Der Tod von mindestens 21 Menschen, darunter mehreren Kindern, bei einem Bootsunglück vor der Küste Malaysias hat die Befürchtung einer erneuten Welle gefährlicher Seeüberfahrten neu entfacht. Denn die Menschen versuchen vor den Konflikten in Myanmar und sich den verschlechternden Bedingungen im benachbarten Bangladesch zu fliehen. Laut Romli Mustafa, dem regionalen Leiter der malaysischen Seebehörde, wurden 12 Leichen in Malaysia und 9 im benachbarten Thailand gefunden.