Sonntag, 26 Ramadan 1447 | 15/03/2026
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Die Aktionen der Zionisten im nördlichen Westjordanland dienen der strategischen Festigung ihrer Siedlungen sowie ihrer Kontrolle Gibt es denn in unseren Reihen keinen rechtgeleiteten Führer, der gewillt ist, das gesegnete Land (Palästina) endlich z

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Die Zionisten wüten zunehmend aggressiver im Westjordanland. Sie kündigen eine „Militäroperation im Norden“ an, reißen Wohnhäuser ab und verwandeln andere in Kasernen, konfiszieren Land, nehmen eine Gruppe von Palästinensern gefangen und töten eine andere. Sie zerstören wichtige Wasserleitungen, entwurzeln Bäume, und ihre „Militäroperation im Norden“ weitet sich auf das gesamte Westjordanland aus – auch auf die Mitte und den Süden. Zeitgleich setzt sich der Terror durch Siedler fort, begünstigt durch ein neues Gesetz, das ihnen den Erwerb von Eigentum im Westjordanland erlaubt, nachdem zuvor das Rückzugsgesetz für den Norden aufgehoben wurde.

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Europa setzt die Unterstützung des Völkermords in Gaza fort

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Der Völkermord dauert nun seit mehr als zwei Jahren an. Dennoch bleibt die Europäische Union der größte Handelspartner der zionistischen Entität, wobei das Handelsvolumen zwischen beiden 42 Milliarden Euro beträgt. Und trotz der hohlen Phrasen über die Anerkennung eines palästinensischen Staates setzt Europa den Export von Waffen an die Zionisten fort. Durchgesickerte Informationen, die die dänische Zeitung Information erhielt, zeigen, dass der dänische Staat im vergangenen August Waffenteile für Flugzeuge

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Der deutsche Bundeskanzler hetzt gegen Migranten

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Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte in einem Fernsehinterview, man müsse daran arbeiten, das traditionelle Bild der deutschen Städte wiederherzustellen, das sich durch die zunehmende Zahl von Migranten verändert habe.

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Die Haltung der italienischen Ministerpräsidentin ist in Wahrheit die Haltung aller westlichen Staaten

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Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni erklärte am 23. September, Rom könnte einen palästinensischen Staat anerkennen – unter der Bedingung, dass alle jüdischen Geiseln freigelassen werden und die Hamas von jeder Regierungsbeteiligung ausgeschlossen bleibt. Vor Journalisten sagte sie: „Ich bin nicht gegen die Anerkennung Palästinas, aber wir müssen die richtigen Prioritäten setzen.“ In New York ergänzte sie, der internationale Druck müsse sich gegen die Hamas richten und nicht gegen „Israel“, denn die Hamas habe den Krieg begonnen und verhindere dessen Ende, denn sie weigere sich, die Geiseln freizulassen.

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Wo ist der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen angesichts dessen, was den Frauen in Gaza angetan wird?!

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Jährlich findet vom 25. November bis zum 10. Dezember eine 16-tägige „Kampagne gegen geschlechterspezifische Gewalt statt - eine weltweite Initiative, die dazu aufruft, Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu verhindern und zu bekämpfen, da diese zu den am weitesten verbreiteten Menschenrechtsverletzungen gehöre! Im Rahmen dieser Kampagne veröffentlichte die UN-Frauenorganisation den Bericht zu Femiziden für das Jahr 2025, der aufzeigt, dass im vergangenen Jahr 83.000 Frauen und Mädchen absichtlich ermordet wurden. Davon wurden 60 % von ihren Intimpartnern oder Familienangehörigen getötet. In den arabischen Ländern erlebten demnach 40 % der Frauen im Nahen Osten und Nordafrika im Jahr 2024 Gewalt, während einige arabische Staaten einen dramatischen Anstieg der Gewalt im Vergleich zum Vorjahr verzeichneten.

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Anlässlich des Todes von Imam Fouad Saeed Abdulkadir: Wenn Zuflucht zur Tragödie wird

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Die US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) hat den Tod von Fouad Saeed Abdulkadir bestätigt. Der 46-jährige eritreische Staatsangehörige verstarb am 14. Dezember in ICE-Gewahrsam im Moshannon Valley Processing Center in Pennsylvania. Laut ICE-Angaben klagte Fouad Saeed Abdulkadir über Schmerzen in der Brust und wurde vom medizinischen Personal vor Ort sowie von Notfalldiensten behandelt. Sein Tod – einer von mehreren gemeldeten Todesfällen in ICE-Einrichtungen – wird derzeit untersucht und hat die öffentliche Kritik an den Haftbedingungen sowie dem Zugang zu angemessener medizinischer Versorgung für Inhaftierte erneut verschärft.

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„Phoenix Express 2025“-Übungen Ein weiteres Kapitel der Unterwerfung unter amerikanische Hegemonie

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Tunesien bereitet sich im laufenden Monat November auf die Ausrichtung der neuen Ausgabe der multinationalen Marineübung „Phoenix Express 2025“ vor. Die Übung wird mittlerweile jährlich vom US-Afrikakommando (AFRICOM) organisiert, nachdem die jetzige tunesische Regierung das Land durch die Unterzeichnung eines militärischen Kooperationsabkommens mit den Vereinigten Staaten am 30. September 2020 in diese Zusammenarbeit eingebunden hat. Das Abkommen, das der damalige US-Verteidigungsminister Mark Esper als eine zehnjährige „Roadmap“ bezeichnete, bildet die Grundlage für die fortlaufende militärische Kooperation.

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