Freitag, 12 Jumada al-awwal 1440 | 18/01/2019
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بسم الله الرحمن الرحيم

 

 

Veröffentlicht am:

Erste Ausgabe

1998 n.Ch. – 1419 n.H.

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung

Der Terrorismus

Der interreligiöse Dialog

Al-Wasatiyya (Mittigkeit und Kompromissbereitschaft)

Fundamentalismus

Globalisierung

14 GKZ

 
Ausschnitte aus dem Buch:

Der Gesandte Allahs und seine ehrenhaften Ge­­­fährten haben eine intellektuelle Auseinan­der­­setzung und einen politischen Kampf gegen die Götzendiener und die Ungläubigen durch­ge­führt, um den Islamischen Staat zu errichten, und anschließend neben der intellektuellen auch ei­ne blutige Auseinandersetzung ausge­fochten. Der Staat hat den Islam als Botschaft des Wohls und der Rechtleitung an alle Men­schen her­an­ge­tragen. Die Ungläubigen jedoch haben sich durch­weg gegen den Staat ver­schworen, ob in Form materieller Kriegshand­lungen, wie im Fal­­le der Mongolen, der Kreuz­fahrer und der Un­­­gläubigen Spaniens, oder durch intellektuell-kul­­­turelle Angriffe, wie Ketzer, Missionare und Orie­­ntalisten. All dies geschah, um das Kalifat als Exekutivorgan, mit dem Kalifen an der Spit­ze, zu zerstören.

Mit dem Ersten Weltkrieg wurde dies für die Ungläubigen Wirklichkeit. Sie zerstörten das Ka­­lifat, zwangen den Kalifen ins Exil, zerstü­ckel­­ten die Länder der Muslime in schwache Klei­nstaaten und implementierten dort die Ge­set­ze des Unglaubens, in der Annahme, da­durch den Islam aus den Herzen der Muslime ver­bannt zu haben.

Doch die islamische Umma wurde durch das Wir­ken ihrer gläubigen, bewussten und auf­rich­tigen Söhne von Gefühlen des Aufstiegs erfasst. Die Staaten des Unglaubens mussten nun einse­hen, dass die Stärke des Islam nicht bloß auf sei­­nen Exekutivapparat beschränkt war und dass sie mit dem Gewinn einiger Muslime mit schwachem Charakter, deren Ideen sie mit west­­­lichem Gedankengut verun­reinigt hatten, ih­re Wünsche nicht verwirkli­chen konnten.

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