Glückwunsch aus aller Welt zum gesegneten Eid al-Adha 1447 n. Chr.
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Glückwunsch aus aller Welt von den Dawah-Trägern von Hizb ut Tahrir anlässlich des gesegneten Eid al-Adha 1447 n. H.
Glückwunsch aus aller Welt von den Dawah-Trägern von Hizb ut Tahrir anlässlich des gesegneten Eid al-Adha 1447 n. H.
Der Palästinensische Gefangenenverein erklärte, dass die Besatzungsbehörden ihre Verbrechen gegen inhaftierte Frauen im Damon-Gefängnis in den besetzten Gebieten intensiviert haben, insbesondere was das Ausmaß der systematischen Unterdrückung angehe. In einer Erklärung führte der Verein aus, dass das Damon-Gefängnis zu den bekanntesten Haftanstalten gehöre, in denen diese Maßnahmen zugenommen haben, da dort der Großteil der 88 inhaftierten Frauen untergebracht sei, zusätzlich zu einer Reihe weiterer Frauen in Verhör- und Haftzentren. In der Erklärung hieß es weiter, dass die Repressionseinheiten der Besatzungsgefängnisverwaltung im März und April 2026 mindestens zehn repressive Operationen durchgeführt haben.
Heute nutzen viele Menschen künstliche Intelligenz, um Bilder von Menschen oder Tieren zu erzeugen. Dabei gibt man der KI bestimmte Informationen zusammen mit einigen Vorgaben ein und fordert sie auf, ein Bild zu erstellen. Daraufhin erzeugt sie Bilder oder Videoclips, sei es in Form von Animationen oder wirklichkeitsnaher Darstellung.
In vollem Vertrauen in das von Allah (t) vorbestimmte Schicksal und tiefer Ergebenheit diesem gegenüber, gibt Hizb-ut-Tahrir / wilāya Libanon den Muslimen den Verlust eines daʿwa-Trägers und Poeten bekannt, der unablässig für die Wiederaufnahme der islamischen Lebensweise wirkte: Herr Abdul Sattar Hassan (Abū Ḫalīl)
Es ist bekannt geworden, dass gegen den ehemaligen Vorsitzenden des Staatlichen Komitees für Nationale Sicherheit Kirgisistans, Kamtschybek Taschijew, ein Strafverfahren eingeleitet wurde. Die Vorwürfe stützen sich auf Artikel des kirgisischen Strafgesetzbuches, die die „gewaltsame Machtergreifung oder Machterhaltung durch Verfassungsbruch sowie Handlungen zur gewaltsamen Änderung der verfassungsmäßigen Ordnung“ sanktionieren. Hinzu kommt der Vorwurf des Amtsmissbrauchs.
Am Abend des Donnerstags, dem 7. Mai 2026, gaben Bahrain und die USA im Namen der Vereinigten Arabischen Emirate, Katars, Kuwaits und Saudi-Arabiens bekannt, dass sie dem UN-Sicherheitsrat einen Resolutionsentwurf zur Lage bezüglich der Straße von Hormus vorgelegt haben.
In internationalen Gewässern haben zionistische Streitkräfte mehr als 20 Boote der sogenannten „Globalen Sumud-Flottille“ gewaltsam aufgebracht und 175 Aktivisten inhaftiert. Die Flotte befand sich auf dem Weg nach Gaza, um humanitäre Hilfsgüter zu liefern und die dortige Blockade zu durchbrechen. Bei dem Überfall erlitten 31 Aktivisten Verletzungen. Einer offiziellen Erklärung der Flottille zufolge stammen die Verletzten aus den unterschiedlichsten Ländern, darunter jeweils vier aus Neuseeland und Australien, drei aus Italien und den USA sowie jeweils zwei aus Kanada, den Niederlanden, Spanien, Großbritannien, Kolumbien und Deutschland – neben weiteren Aktivisten aus Ungarn, der Ukraine, Frankreich, Polen und Portugal.
US-Präsident Donald Trump erklärte am Freitag in einem Kommentar zur Beschlagnahmung eines Schiffes im Zuge der US-Blockade iranischer Häfen, dass die US-Marine „wie Piraten“ agiert habe. Auf einer Kundgebung in Florida sagte er: „Wir sind auf ihm (dem Schiff) gelandet und haben es übernommen.
In Washington fanden Verhandlungen zwischen den Botschaftern des Libanon und der zionistischen Entität statt. Dies hat man als Auftakt zu libanesischen Friedensverhandlungen betrachtet. Es wurde eine Waffenruhe von zehn Tagen festgesetzt, die Trump am 24.04.2026 auf drei Wochen verlängerte. Dennoch setzt die zionistische Entität ihre Aggression intensiv fort.
Das Abgeordnetenaus hat ein Paket aus fünf „Konzessionsverträgen“ verabschiedet, mit denen ausländische Unternehmen das Recht erhalten, Solarenergieanlagen zu besitzen und zu betreiben – für eine Dauer von bis zu dreißig Jahren. Dies geht mit umfangreichen Steuerbefreiungen sowie internationaler Schiedsgerichtsbarkeit einher, wodurch Streitfälle dem tunesischen Rechtssystem entzogen werden.